Meditation lernen für ein erhöhtes Bewusstein

Schritt für Schritt Meditation lernen

Meditation ist ein wunderbares Mittel, um seinen Geist positiv zu beeinflussen. Meditation reduziert nachweislich Stress, senkt den Blutdruck und stärkt die psychische Belastbarkeit. Dies alles ist wissenschaftlich erwiesen und überzeugt immer mehr Menschen, die Meditation zu lernen und in den täglichen Tagesablauf zu integrieren.
Auch du willst Meditation lernen? Dann starte mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einem bewussteren und entspannteren Leben!

Meditation lernen – die drei wichtigsten Schritte:

Richte dir einen ruhigen Platz ein
Meditation lernen sollte an einem ruhigen Ort stattfinden. Suche einen Platz in deiner Wohnung, der in einem einigermaßen ruhigen Zimmer liegt und den du für die Zeit deiner Meditationsübungen nur für dich hast. Meditation braucht eine ungestörte Umgebung, sodass die Auswahl nach den Kriterien Ruhe – Abtrennbarkeit – Verfügbarkeit stattfinden sollte. Am Anfang genügen 10 bis 20 Minuten Ruhe, um deine Meditationsübungen ausführen zu können. Finde diesen Platz und richte dir eine kleine Ecke mit einem bequemen Sitzkissen, einer Kerze und vielleicht einem Buddha aus Stein her.

Der erste Schritt ist dein Atem
Das Erste, was wir als Neugeborene tun ist Atmen. Im Laufe unseres Lebens wird Atmen zu etwas Selbstverständlichem. Doch das Atmen ist das, was uns alle am Leben erhält. In der Meditation wird besonderes Augenmerk auf den eigenen Atem gelegt – er ist eine essenzielle Säule der Meditation.
Setze dich also entspannt im Schneidersitz an deinen Meditationsort, schalte alle Geräte wie Handy, Telefon, Klingel etc. ab und schließe die Augen. Atme nun bewusst ein und aus und achte auf die Bewegungen deines Brustkorbes sowie auf den Luftstrom, der durch deinen Körper fließt. Versuche, dich nur auf das Atmen zu konzentrieren – nichts anderes ist in diesem Moment wichtig. Merke, wie die Beobachtung des Atmens deinen Geist beruhigt. Du wirst feststellen, wie plötzlich Gedanken zu allen möglichen Themen kommen und gehen. Versuche nicht, diesen Gedanken zu folgen. Versuche vielmehr, diese Gedanken zu beobachten wie Wolken, die am Himmel vorbeiziehen. Du wirst sehen, dass kein Gedanke lange bleibt, wenn du dich weiter auf deinen Atem konzentrierst und die Gedanken weder bewertest noch unterdrückst. Lass sie einfach vorbeiziehen.

Der zweite Schritt ist Bewusstsein
Nachdem du eine Weile deine Gedanken und deinen Atem beobachtet hast, kannst du versuchen, dich zu fragen, wie es dir geht. Wie geht es deinem Körper? Hast du Schmerzen, fühlst du ein Zwicken oder Stechen vom Sitzen? Hast du Verspannungen? Kopfschmerzen? Gehe in deinen Körper und beobachte ihn. Beobachte dabei auch deine Gedanken.
Als Nächstes kannst du dich fragen, wie es deiner Seele geht. Bist du traurig? Fühlst du dich einsam? Wo am Körper manifestiert sich dieses Gefühl? Kannst du es orten? Wenn ja, atme tief in diese Stelle hinein und schaue, was passiert. Nimm deine Gefühle wahr, aber sehe sie als Dinge, die ebenso wie Gedanken kommen und gehen und nicht permanent sind.

Der dritte Schritt ist regelmäßiges Meditieren – besuche uns in der Vita Zen Lounge
Meditation lernen heißt, regelmäßig zu üben. Der Geist ist ein Muskel, der trainiert werden will.
Wenn du geführte Zen Meditationen, Zen Workshops oder Zen Seminare erleben möchtest, dann besuche die vita Zen Lounge und spüre die Veränderung in dir!

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.