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Ich bin zu alt, um Meditation zu lernen!

Meditation – der ideale Weg zu mehr Achtsamkeit im Business-Alltag

Die Zen Meditation wirkt sich positiv auf dich aus – du profitierst sowohl im privaten als auch im Business-Alltag von der neu gewonnenen Achtsamkeit. Das Meditieren bringt dir dabei diverse Vorteile.

Mehr Energie im Alltag

Regelmäßige Meditationsübungen verhelfen dir zu mehr Energie im Alltag. Denn oftmals zollt der harte Arbeitsalltag seinen Tribut. Wenn du dich nach einer Arbeitswoche erschöpft und ausgelaugt fühlst, wirst das Meditieren dich fitter machen. Denn die Aktivierung deines Geistes sorgt für eine außergewöhnliche innere Energie, die fortan deinen Körper durchströmt. Mit Hilfe von dieser Energie bist du bei der Arbeit produktiver. Meditation ist also nicht nur eine Technik zum Ausruhen und Erholen, sondern erst recht zum Schöpfen von neuer Energie.

Achtsamkeit und bessere Konzentration

Darüber hinaus wirst du zukünftig achtsamer durch das Leben gehen. Dies bedeutet, dass du dir über dein Handeln bewusst wirst – und das zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort. Auch und gerade im Business-Alltag bringt dir die Zen-Technik Vorteile. Denn du wirst deutlich konzentrierter, wenn du dich auf deine Umgebung einlässt. Achtsames Leben bedeutet zudem, dass du dich bei der Arbeit auch auf die kleinen Dinge konzentrierst. Somit sind deine Gedanken geordneter und du kannst den Arbeitsalltag besser bewältigen. Durch die erhöhte Konzentration wird zudem deine Kreativität verbessert. Wenn du die neu gewonnene Energie nutzt, um diese Kreativität auszuschöpfen, kommst du auf neue Ideen, die dich im Arbeitsalltag weiterbringen.

Loslassen und Fokussieren

Des Weiteren profitierst du von der Zen-Meditation durch das verbesserte Loslassen. Denn das regelmäßige Meditieren hilft dir, Abstand zwischen dir und negativen Aspekten bei der Arbeit zu schaffen. Selbstverständlich kannst du auf der Arbeit nicht weglaufen. Umso wichtiger ist jedoch das Schaffen von geistigem Abstand zu negativen Aspekten des Alltags. Dies hat zudem den Vorteil, dass du dich auf die positiven und wichtigen Dinge im Business fokussieren kannst. Letztendlich bedeutet auch dieser Vorteil, dass du mehr Gelassenheit und Ruhe im stressigen Alltag ausstrahlen wirst.

Wenn du also regelmäßig die Zen-Meditation durchführst, wirst du schnell nachhaltige positive Veränderungen in deinem Leben spüren.

Wir bieten in der Zen Lounge in Salzburg regelmäßige Zen Meditationen an. Hier geht es zum Zen-Kursplan >>

Positive Wirkung von Yoga auf die Gesundheit

Yoga für mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag

Yoga stammt ursprünglich aus Indien und ist eine Kombination aus psychischen und physischen Übungen, welche eine positive Wirkung auf das körperliche Wohlbefinden und die Psyche haben. Dazu wirkt sich die regelmäßige Ausübung von Yoga äußerst positiv auf Eigenschaften wie Geduld, Kreativität und Konzentration aus. In der vita Zen Lounge in Salzburg gibt es dazu ein regelmäßiges Angebot an Workshops >> und Seminaren.

Die positiven Auswirkungen

Du profitierst von einer regelmäßigen Ausübung auf vielfältige Art und Weise. In den nachfolgenden verschiedenen Lebensbereichen wirst du nachhaltige Veränderungen spüren. Denn die Entspannung hat positiven Einfluss auf:

  • den Herz- und Blutkreislauf
  • Stress und das Gehirn
  • den Hormonhaushalt
  • und das Immunsystem

Positive Auswirkung auf den Herz- und Blutkreislauf

Die verschiedenen Übungen der Yogis regen die Blutzirkulation und Konzentration an. Als Yogi wirst du Deine Bewegungen langsam und kontrolliert ausführen und dich dabei auf die richtige Atmung konzentrieren. Infolge der kontrollierten Atmung wird das Herz gestärkt und die Sauerstoffzufuhr des Körpers verbessert. Aus diesem Grund wirst du dich nach deinen regelmäßigen Übungen lebendiger und stärker als je zuvor fühlen.

Reduzierung von Stress

Wirkung von YogaStudien zufolge sorgen schon regelmäßige, zwanzigminütige Trainingseinheiten für ein schneller und effizienter arbeitendes Gehirn. Auch wenn sich schon Sport im Allgemeinen positiv auf das Gehirn auswirkt, sorgt das meditative Element von Yoga für eine noch stärkere Wirkung. Durch die kontrollierte Atmung lernst du zudem, in stressigen Situationen deinen Körper bewusst zu beruhigen.

Regulierung des Hormonhaushalts

Die verschiedenen Stellungen der Yogis sorgen für eine Harmonisierung der Hormondrüsen. Funktionsstörungen von Drüsen haben oftmals negative Reaktionen wie Schlaflosigkeit, Hautprobleme und Nervosität zur Folge. Durch verschiedene Übungen stimulierst du die endokrinen Funktionen deines Körpers, indem Druck auf die verschiedenen Drüsen ausgeübt wird. Die Stimulierung hat eine nachhaltige Regulierung deines Hormonhaushalts zur Folge.

Stärkung des Immunsystems

Sport stärkt das Immunsystem und schützt vor Krankheiten. Du profitierst als zukünftiger Yogi aber auch von der mentalen Stärkung, da physische und psychische Stärke bei der Abwehr von Krankheiten eine entscheidende Rolle spielen.

Yoga – eine Bereicherung für Dein Leben

In diesen und noch weiteren Bereichen profitierst du also von regelmäßigem Training. Entspannung, Ruhe, Kraft und ein deutlich verbessertes Wohlbefinden sowie Gesundheit sind deine Zukunft. Wenn du verschiedene Yoga-Seminare in der vita Zen Lounge in Salzburg besuchst, wirst du schon bald in den Genuss der positiven Auswirkungen auf deine Psyche und der Verbesserung von Geduld und Kreativität kommen.

Unterschiede: Soto-Zen und Rinzai-Zen

Zen bedeutet wörtlich übersetzt Meditation. Dieser Begriff leitet sich von der althergebrachten Sprache Sanskrit ab. Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Stile bei der Zen-Meditation entwickelt, deren Schwerpunkte und Lehren von bestimmten Meistern geprägt sind. Diese Schulen sehen sich nicht als Religion, sondern als didaktische Systeme, dem ein geistiges Training für die Kontrolle der Gedanken unterliegt.

Meditation als Schlüssel zu mehr Achtsamkeit

Durch die Meditation erlernt der Ausübende stets ganz präsent sein, im hier und jetzt zu verweilen. Meditative Grundübungen manifestieren den jetzigen Augenblick und dehnen die Achtsamkeit auf alle täglichen Handlungen und Gedanken aus. Der Hauptakzent dieser Übungen liegt stets auf einem Bezug zum Alltag. Beim Zazen wird das Meditieren in einer sitzenden Position praktiziert, diese Form hat sich mittlerweile weltweit etabliert.

Die Rinzai-Lehre

Die Rinzai Schule wurde vom Meister Eisai geprägt, der von 1141-1251 in Japan gelebt hat. Diese Traditionslinie stellt einen längeren Reifeprozeß dar und beeinflusste maßgeblich die Meditationslehre in Japan. Eisai unternahm einige Chinareisen, die einen wichtigen Grundstein für seine Lehren bildeten. Im Jahr 1195 gründete er den ersten Zen-Tempel in Japan und verfasste wichtige Bücher, die sich mit diesem Thema befassten. Eisai war ein vielseitig begabter Mann, der beim kaiserlichen Hof ein hohes Ansehen genoss. Auf diese Weise war es ihm mögliche, weitere Tempel zu gründen. Aus China brachte er Teesamen mit und legte Tee-Pflanzungen an. Das Getränk hat im ganzen Land mittlerweile einen Kultstatus erreicht, der sich in den komplizierten Teezeremonien wieder spiegelt. Eisai war der Auffassung, dass die Zen-Lehre die Quintessenz des Buddhismus verkörpert. Dabei sind die Meditation und Erleuchtung von grundlegender Bedeutung. Dank seiner zahlreichen Schüler wurde das Werk von Eisai weiter geführt, mit einem engen Kontakt zu chinesischen Zen-Schulen. Die Rinzai-Schule wurde von vielen bedeutenden Zen-Meistern geprägt, deren Einfluss auf die japanische Kultur noch bis heute spürbar ist.

Die Soto-Lehre

Als spirituelles Konzept wurde die Soto-Lehre von dem buddhistischen Mönch Dogen aus China in sein Heimatland Japan eingeführt. Dieser Mönch lebte von 1200-1254 und verbreitete die Zen Lehre ausgehend von seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Bei dieser Praxis spielt das Shikantaza eine wichtige Rolle, das bedeutet übersetzt: einfach nur sitzen. Das Bewusstsein ist hellwach und vollkommen offen, sodass der Meditierende alles um sich herum wahrnehmen kann. Allerdings sollte dieser nicht auf die inneren Gedankenzüge reagieren. Auf diese Weise entwickelt sich ein Zustand der offenen, reinen und universalen Bewusstheit. Im Gegensatz zu den anderen Lehren sitzt der Meditierende dabei mit dem Gesicht zur Wand und nicht zum Raum ausgerichtet. Dogen wird heutzutage als der bedeutendste Zen-Meister von Japan angesehen und von allen buddhistischen Schulen als ein Heiliger verehrt.

Der Unterschied der beiden Zen-Schulen

Bei der Soto-Praxis handelt es sich um eine rezeptive Form des Meditieren, bei der Rinzai-Praxis um eine Meditationsform durch Konzentration. Die Rinzai-Schule zeichnet sich durch das Zazen, die Gartenkunst, Tee-Zeremonien, Kampfkünste und die Koan-Arbeit aus. Im Unterschied dazu besteht die Hauptlehre der Soto-Schule in der immanenten, buddhistischen Natur aller Wesen, sowie der Identität von Übung und Erleuchtung. Neben Zazen und Zeremonien spielt das Herz-Sutra beim Meditieren eine wichtige Rolle.

Mehr über Zen und seine Wirkung erfährst du hier >>