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Meditation für Kinder – ein Kinderspiel?

Heutzutage haben Kinder mit ähnlichen Stressfaktoren wie Erwachsene zu kämpfen. Durch Smartphone und Co. werden sie ständig neuen Reizen und Einflüssen ausgesetzt. Das Toben im Wald oder auf der Wiese, wodurch bei Kindern in früheren Zeiten der Stress abgebaut werden konnte, wurde durch Videospiele und soziale Medien ersetzt. Daher gibt es für die Knirpse in der heutigen Zeit fast keine Gelegenheit mehr, ihren Stress abzubauen.

Meditation für Kinder? Was kann das bewirken?

Dass Meditation einen positiven Einfluss auf die Heilung von Burnout, Depressionen und Stress bei erwachsenen Menschen hat, ist mittlerweile hinreichend durch die Wissenschaft bewiesen. Aber nicht nur gegen Stress und psychische Krankheiten können regelmäßige Meditationsübungen helfen. Auch die Konzentrationsfähigkeit, Empathiefähigkeit und Gedächtnisleistung kann durch Meditations- und Atemübungen erheblich gesteigert werden – all die Eigenschaften, die man als Schüler sehr gut gebrauchen kann. Und dass Meditieren glücklich machen kann, ist allseits bekannt – daher macht es absolut Sinn, bereits Kindern den Weg zu einem ausgeglicheneren, glücklicheren Leben zu zeigen. Atemübungen und Achtsamkeit sind auch für die Kleinen der Schlüssel zu einem entspannten Ich.

Was sollte man bei der Meditation für Kinder beachten?

Kinder haben eine geringere Aufmerksamkeitsspanne als Erwachsene. Deshalb sollte man die Meditationsübungen zu Beginn auf einen Zeitraum von fünf bis maximal zehn Minuten begrenzen und klare Regeln vorgeben. Den Kleinen sollte vorab spielerisch mitgeteilt werden, was man während einer Sitzung darf und was nicht: Kein Sprechen, kein Spielen, keine Interaktion mit dem Sitznachbarn und vorher kurz auf die Toilette gehen. Wenn den Kindern diese Dinge vermittelt werden, können sie die Meditationsübungen ohne Unruhe durchführen und werden es umso mehr genießen können.

Über das Erlebte sprechen

Nach dem Meditieren sollte man mit den Kindern über ihre Gefühle und Gedanken während der Übungen sprechen, damit das Erlebte besser verarbeitet werden kann. Vielen Kindern ist es ein Bedürfnis, darüber zu sprechen. So wird Achtsamkeit und Meditation zu einem schönen Erlebnis, das in Erinnerung bleibt und gerne wiederholt wird.

Für weitere Informationen rund um das Thema Meditation steht dir gerne das vita Zen Lounge Team in Salzburg zur Verfügung >>

Zen Meditation und Yoga: Eine Kombination als perfekter Ausgleich

Zen Meditation und Yoga: Eine Kombination als perfekter Ausgleich

Stress ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Immer mehr Pflichten prallen auf dich ein und die Verantwortung im Alltag steigt stetig an. Hinzu kommt, dass du heute kontinuierlich erreichbar bist und kaum noch Zeit für dich hast. Die innere Balance ist nicht mehr vorhanden, du fühlst dich ausgebrannt und von den Anforderungen an dich überrollt. Es gibt Wege, wie du deine innere Balance wiederfinden und zur Ruhe kommen kannst.

Yoga und Meditation stärken Deine Achtsamkeit und innere Balance

Für deine innere Balance ist es wichtig, den Kopf freizubekommen und das Körperbewusstsein zu stärken. In der Zen Meditation wendest du dich dem Inneren zu und konzentrierst dich allein auf dich selbst und dein Bewusstsein. Der Alltag entfernt sich und du denkst an nichts, was dich stressen und fordern kann. Damit die Meditation wirkt und dich zu mehr Achtsamkeit führt, solltest du die Techniken der Meditation lernen. Während die Zen Meditation deine Gedanken befreit und mental zu mehr Entspannung führt, wirkt sich Yoga positiv auf deine Körperlichkeit aus. Auch hier lernst du, was dir gut tut und wie du den Stress von dir abfallen und dich auf dein Selbst konzentrieren kannst. Die Kombination aus Anspannung und Entspannung deiner Muskeln sowie die Konzentration auf deine Atmung versetzt dich in ein Gefühl der Ruhe. Yoga ist gleichzeitig Sport, aber auch eine Form der Meditation, da du dich bei allen Übungen auf dich und deinen Körper fokussierst und so zu einem neuen (Selbst)Bewusstsein findest.

Meditieren lernen: Dein Start in einen bewussten Lifestyle

Willst du die Meditation lernen, empfiehlt sich eine Kombination aus Yogaübungen und der Befreiung deines Geistes. Die beiden Techniken sind eng miteinander verbunden und öffnen Dir einen neuen Weg zur Stressbewältigung und inneren Balance. Meditieren lernen kannst du in der vita Zen Lounge, egal ob du Anfänger bist oder bereits Erfahrungen mit Übungen zur Achtsamkeit gesammelt hast. Mit ein wenig Übung kannst du die Zen Meditation allerorts und jederzeit anwenden, wodurch Stress nicht länger zu deinen Begleitern im Alltag gehört. Die Einkehr in dein Inneres schärft Deine Sinneswahrnehmung und schenkt dir Klarheit. Trainings in der vita Zen Lounge werden dein Leben positiv verändern und dir Wege aufzeigen, die deine innere Balance wiederherstellen und dich bewusster leben lassen. Die tägliche Reizüberflutung nimmt kontinuierlich zu. Durch die Zen Meditation kannst du dich außen vorstellen und zu mehr Achtsamkeit finden.

Klarheit und die Einkehr in Deine innere Mitte

Yoga und Meditieren lernen führt dich in eine mentale und körperliche Freiheit. Selbstbestimmt siehst du Dinge viel klarer, beruhigst dich durch die Konzentration auf die Atmung und wählst einen Weg, den du im Alltag anwenden kannst. Durch die sportlichen Übungen des Yogas stärkt du deine Muskulatur und wirst positiv auf die Körperhaltung ein. Du gehst bewusster, sitzt bewusster und trittst anderen Menschen mit einem gestärkten Bewusstsein gegenüber. Nach dem du die Techniken erlernt hast, kannst du sie überall anwenden und dich jederzeit in einen Zustand der absoluten Ruhe bringen. 15 Minuten täglich meditieren stärkt dein Bewusstsein.

3-Tages Zen, Yoga und Meditation Retreat buchen

Im November 2017, sowie im Jänner und März 2018 finden Zen, Yoga und Meditation Retreats im schönen Schloss Mondsee statt. Alle Informationen zur Veranstaltung, Verpflegung, Kosten und Unterkunft findest du hier auf unserer vita Zen Lounge Homepage >>

Gesundheitliche Vorteile der Zen Meditation

Zen Meditation baut Stress ab und hält Alterserscheinungen auf

Dass Meditation lernen der Gesundheit zuträglich ist, dürfte allgemein bekannt sein. Die ruhige Haltung, das tiefe Entspannen helfen, Abstand vom stressigen Alltag zu nehmen. Die Auswirkungen von Stress, insbesondere auf das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel, den Hormonhaushalt und sogar so offensichtliche Dinge wie Verspannungen und Kopfschmerzen werden durch regelmäßige Meditationen gelindert.

Zen Meditation bedeutet extreme Ruhe

Meditation lernen in christlichen Klöstern, im Rahmen von Yoga oder anderen Kursen bedeutet normal, dass Gegenstände, Ambiente oder Musik zu Hilfe genommen werden. Die Meditierenden konzentrieren sich auf die Musik, die Gegenstände oder ein bestimmtes Gefühl und gewinnen durch diese intensive Konzentration Abstand zum Alltag. Sie gehen entspannt, ruhig und gut gelaunt aus der Meditation hervor. Zen Meditation kommt ohne Hilfsmittel aus. Diese Form der Meditation stellt die Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper in den Mittelpunkt. Die Meditierenden konzentrieren sich nicht auf etwas, das außerhalb des Körpers liegt. Vielmehr versuchen sie, in der Ruhe ihr Inneres verstärkt wahrzunehmen.

Wiederholte Zen Meditationen schaffen einen Ausgleich zum Alltag, leisten Stressabbau und geben mehr Energie. Aber sie haben auch weitere gesundheitliche Vorteile: Die Meditierenden lernen, auch im Alltag immer wieder sich selbst wahrzunehmen und die Umgebung auszublenden. Die materielle Welt verliert an Wert. Das hat Vorteile für die Gesundheit, denn auch Trends und Mode werden nicht mehr als soziale Kontrolle wahrgenommen, der dadurch indizierte Stress ist weg.

Zen Meditation ist nicht religiös

Der Zen ist zwar eine japanische Entwicklung des Buddhismus, der bereits auf seinem Weg von Indien über China nach Japan eine eigene Prägung erfuhr. Zen versucht, sich von weltlichen Zwängen, Regeln und Ordnungen zu befreien. Im Zazen spielt zudem die große Leere als befreiender Zustand eine wichtige Rolle. Aber außer ihrem Ursprung hat die Zen Meditation mit dem Buddhismus nicht viel zu tun. Es sei denn, Du siehst in der besonderen Achtung, die Du Dir selbst und in der Folge Deinen Mitmenschen entgegenbringst, einen typisch buddhistischen Zug … Meditation lernen ist aber generell unabhängig von jeglicher Religionszugehörigkeit.

Bei der Meditation selbst spielt die Religion keine Rolle, auch keine untergeordnete. Du schaffst es, allein durch die entspannte Haltung und die geistige Leere mehr Energie zu gewinnen, einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen und aktiven Stressabbau zu erlernen. Deine Gesundheit profitiert. Meditation lernen macht also durchaus Sinn – vor allem Zen Meditation.

Gesundheitliche Vorteile der Zen Meditation

Im Rahmen einiger Studien konnte zwar nachgewiesen werden, dass sich die graue Masse rund um die Amygdala, also der für Stress und Müdigkeit, Aggressionen und besonders starke Emotionen zuständigen Gehirnregion, unter dem Einfluss regelmäßiger Meditation deutlich sichtbar zurückbildet. Gleichzeitig wurde die Gehirnregionen, die für Mitgefühl, Empathie, Verständnis, Rücksichtnahme und das Einnehmen anderer Positionen zuständig ist, besser vernetzt und stärker ausgebaut. Die Untersuchungen im fMRT zeigten aber nicht, ob diese Neuausrichtung des Gehirns auf der Ebene der Nervenzellen dauerhaft ist. Die Langzeitstudien zu dieser Fragestellung laufen noch. Andere gesundheitliche Vorteile konnten aber ebenfalls inzwischen festgemacht werden: Es gilt als gesichert, dass Meditation lernenden Blutdruck senken und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen kann. Meditation lernen alleine ist aber nicht alles: Du musst dran bleiben. Denn diese Effekte verschwinden wieder, wenn Du nicht regelmäßig meditierst.

Meditation lernen

Du bist neugierig geworden? Dann besuch uns doch an einem unserer kostenlosen Einführungsabenden in der vita Zen Lounge in Salzburg >>. Wir freuen uns auf dich!

Mehr Achtsamkeit verbessert die Lebensqualität

Achtsamkeit ist zu einem Modebegriff geworden – doch die Praxis der Achtsamkeit ist keineswegs neu. Mentales Training, das Aufmerksamkeit und bewusstes Erleben fördert, ist seit langer Zeit Teil vieler Philosophien und Religionen. Die vita Zen Lounge in Salzburg lädt dich ein, durch Meditation zu lernen, wie du entspannter durch das Leben gehst.

 

Achtsamkeit im Zen

Die Praxis der Achtsamkeit spielt im Buddhismus seit Jahrhunderten eine große Rolle. Besonders im Zen wird sie zusammen mit der regelmäßigen Meditation praktiziert, um den Weg zu sich selbst zu finden. Es geht bei der Achtsamkeit um eine erlernbare Geisteshaltung, die erlaubt, sich selbst im Hier und Jetzt wahrzunehmen. Jeder einzelne Moment wird bewusst erlebt. Wichtig ist dabei, das Erlebte möglichst wenig zu bewerten. Regelmäßiges mentales Training hilft, Stress abzubauen und sich nicht in alten Gedankenmustern verfangen. Wer regelmäßig übt, findet sein inneres Gleichgewicht und lässt sich durch äußere Gegebenheiten weniger beeinflussen. Aus dieser Haltung heraus lassen sich Entscheidungen einfacher treffen und das tägliche Leben besser meistern.

 

Die Vorteile von mehr Achtsamkeit und mentalem Training

Achtsamkeit ist nicht an religiöse oder spirituelle Überzeugungen gebunden. Selbst wenn sie eine wichtige Rolle in der Zen Meditation spielt, musst du kein Buddhist sein, um Achtsamkeit zu praktizieren. Auch moderne Mediziner und Psychologen haben den Nutzen von Meditation und Achtsamkeitspraxis erkannt. Die Übungen können dabei helfen, Stress und negativen Emotionen entgegenzuwirken. Mehr Zufriedenheit und bessere emotionale Balance sind das Ergebnis. Wie beim Erlernen eines Instruments oder dem Trainieren einer Sportart ist zur Verbesserung der Achtsamkeit regelmäßiges Üben notwendig. Wichtig ist zu verstehen, dass Achtsamkeit kein intellektuelles Konzept ist, sondern eine gelebte Erfahrung, die durch kontinuierliches Training klarer und intensiver wird. Mit der Zeit wird es dir immer einfacher fallen, achtsam zu werden und über einen längeren Zeitraum achtsam zu bleiben.

 

Achtsamkeit und Zen Meditation lernen in der vita Zen Lounge

Wenn du mentales Training und Zen Meditation erlernen möchtest, bist du in einer Zendo wie die vita Zen Lounge genau richtig. Hier werden Veranstaltungen angeboten, die dich mit der Praxis vertraut machen und du lernst Ruhe und Balance zu finden. Diese Erfahrung hilft, auch im täglichen Leben fokussiert und ausgeglichen zu bleiben. Auf diese Weise lässt sich Stress nachhaltig abbauen. So kannst du durch Meditation lernen, mehr Zufriedenheit zu finden.

 

Zen im Alltag: einfache Übungen für mehr Achtsamkeit

Achtsamkeit kannst du nicht nur durch Zen Meditation oder eine andere formale Praxis üben. Täglich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, achtsam zu sein und das Wohlbefinden zu fördern. Zen im Alltag lässt sich ganz einfach praktizieren. Entschließe dich, bei deiner nächsten Aktivität besonders achtsam zu sein. Hast du dich schon einmal aufmerksam dabei beobachtet, wie du den Tisch deckst? Eine gute Möglichkeit, die Gedanken zu beruhigen, ist, die Aufmerksamkeit auf den Atem oder eine Sinneswahrnehmung zu lenken. du kannst dich beim nächsten Essen ganz auf den Geschmack der Speisen konzentrieren oder beim Duschen auf den Kontakt des Wassers auf deiner Haut. Alle diese Übungen helfen dir, den Moment bewusst wahrzunehmen und achtsam zu sein.