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Positive Wirkung von Yoga auf die Gesundheit

Yoga für mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag

Yoga stammt ursprünglich aus Indien und ist eine Kombination aus psychischen und physischen Übungen, welche eine positive Wirkung auf das körperliche Wohlbefinden und die Psyche haben. Dazu wirkt sich die regelmäßige Ausübung von Yoga äußerst positiv auf Eigenschaften wie Geduld, Kreativität und Konzentration aus. In der vita Zen Lounge in Salzburg gibt es dazu ein regelmäßiges Angebot an Workshops >> und Seminaren.

Die positiven Auswirkungen

Du profitierst von einer regelmäßigen Ausübung auf vielfältige Art und Weise. In den nachfolgenden verschiedenen Lebensbereichen wirst du nachhaltige Veränderungen spüren. Denn die Entspannung hat positiven Einfluss auf:

  • den Herz- und Blutkreislauf
  • Stress und das Gehirn
  • den Hormonhaushalt
  • und das Immunsystem

Positive Auswirkung auf den Herz- und Blutkreislauf

Die verschiedenen Übungen der Yogis regen die Blutzirkulation und Konzentration an. Als Yogi wirst du Deine Bewegungen langsam und kontrolliert ausführen und dich dabei auf die richtige Atmung konzentrieren. Infolge der kontrollierten Atmung wird das Herz gestärkt und die Sauerstoffzufuhr des Körpers verbessert. Aus diesem Grund wirst du dich nach deinen regelmäßigen Übungen lebendiger und stärker als je zuvor fühlen.

Reduzierung von Stress

Wirkung von YogaStudien zufolge sorgen schon regelmäßige, zwanzigminütige Trainingseinheiten für ein schneller und effizienter arbeitendes Gehirn. Auch wenn sich schon Sport im Allgemeinen positiv auf das Gehirn auswirkt, sorgt das meditative Element von Yoga für eine noch stärkere Wirkung. Durch die kontrollierte Atmung lernst du zudem, in stressigen Situationen deinen Körper bewusst zu beruhigen.

Regulierung des Hormonhaushalts

Die verschiedenen Stellungen der Yogis sorgen für eine Harmonisierung der Hormondrüsen. Funktionsstörungen von Drüsen haben oftmals negative Reaktionen wie Schlaflosigkeit, Hautprobleme und Nervosität zur Folge. Durch verschiedene Übungen stimulierst du die endokrinen Funktionen deines Körpers, indem Druck auf die verschiedenen Drüsen ausgeübt wird. Die Stimulierung hat eine nachhaltige Regulierung deines Hormonhaushalts zur Folge.

Stärkung des Immunsystems

Sport stärkt das Immunsystem und schützt vor Krankheiten. Du profitierst als zukünftiger Yogi aber auch von der mentalen Stärkung, da physische und psychische Stärke bei der Abwehr von Krankheiten eine entscheidende Rolle spielen.

Yoga – eine Bereicherung für Dein Leben

In diesen und noch weiteren Bereichen profitierst du also von regelmäßigem Training. Entspannung, Ruhe, Kraft und ein deutlich verbessertes Wohlbefinden sowie Gesundheit sind deine Zukunft. Wenn du verschiedene Yoga-Seminare in der vita Zen Lounge in Salzburg besuchst, wirst du schon bald in den Genuss der positiven Auswirkungen auf deine Psyche und der Verbesserung von Geduld und Kreativität kommen.

Ablauf einer Zen Meditation

Zen Meditation in der vita Zen Lounge in Salzburg – der Große Bodhisattva Weg

Die Zen Meditation entspricht einer Strömung, die aus den Denkprozessen einer buddhistischen Meditationsschule des 6. Jahrhunderts entstanden ist. Bei den Übungen geht es darum, alles abzulegen, von der eigenen Meinung über seine Bestimmung bis hin zur eigenen Situation. Im Großen Bodhisattva Weg gilt nur der Augenblick, ohne Subjekt, Objekt, Innen oder Außen.

 

Meditation lernen für Anfänger und Meditieren für Fortgeschrittene

In der vita Zen Lounge in Salzburg könne Anfänger wie auch Fortgeschrittene alles über die Zen Meditation lernen. Regelmäßige Seminare, Workshops sowie Meditations-Übungen helfen dabei, Klarheit und Konzentration für das Wesentliche zu entwickeln. Ein grundlegendes Ziel ist, Kraft aus Gelassenheit zu gewinnen. Wenn du dich wieder einmal fühlst wie aus der Bahn geworfen, dann bringt tägliches meditieren Ruhe und Struktur in deinen Alltag.

 

Regeln zur Vorbereitung der Zen Meditation

Du hast bereits alles in dir, was du brauchst. du musst dir nur genug Zeit und Ruhe nehmen, um das Verborgene zu befreien und zu entfalten. Der ideale Zeitpunkt zum Meditieren ist der Morgen noch vor dem Frühstück. Auch der Meditationsort sollte entsprechend den Regeln sauber und ruhig sein und einladend wirken. Wichtig ist zudem bequem sitzende Kleidung. Ein mit Naturfaser und Baumwollstoff gefülltes Kissen (Zafu) und die Kissenunterlage Zabuton sind optimal für richtiges Sitzen. Kerzen oder Räucherstäbchen können die Wahrnehmung unterstützen und die Gedanken beflügeln.

 

Haltung und Ablauf der Zen Meditation

Bereits beim Meditation Lernen übt man eine aufrechte Körperhaltung mit einem nach oben gewandten Kopf. Die Hände sollen entspannt ineinander ruhen (linke Hand in der Rechten), wobei sich die Daumenspitzen in einer waagerechten Linie leicht berühren. Die halbgeschlossenen Augen blicken weich zum Boden oder zur Wand, ohne einen bestimmten Punkt zu fixieren. Geatmet wird mit geschlossenem Mund bewusst in den Unterbauch und langsam wieder heraus. Erst wenn die Atmung ruhiger ist, überlass sie Deinem Körper und konzentriere Dich im weiteren Ablauf auf das reine Nichts.

 

Die Übungen der Zen Meditation

Meditieren übt sich am besten in der sogenannten Zen Zazen, einer Haltung, die man nach dem Hinsetzen einnimmt, wie in den vorigen Abschnitten beschrieben. Nachdem du dich für einen guten und festen Sitz zurechtgerückt hast, darfst du dich während der festgesetzten Zeit (empfohlen werden tägl. 25 Minuten) nicht mehr bewegen. Danach zählst du durchgehend dein Ausatmen bis jeweils 10, egal, ob dies flach oder tief, schnell oder langsam geschieht. Anfänger, die sich mit der vollkommenen Stille noch schwer tun, können sich in der Zen Lounge in Salzburg die Zen Meditation durch leise Meditationsmusik erleichtern.

 

Die Wirkung der Zen Meditation

Nach einer Meditation fühlst du dich konzentrierter und stabiler im Umgang mit Menschen. Du strahlst eine Ruhe aus, die sich auf die Anderen überträgt und schaffst so ein angenehmes Umfeld. Eine weitere Wirkung ist mehr Selbstsicherheit in Stresssituationen, indem du jetzt Deine Atmung kontrollierst und so besonnener reagierst. Ein geschärfter Blick entrümpelt die Sicht in deinem Alltag. Gleichzeitig achtest du verstärkt auf deine Körperhaltung. Da der Geist des Zen nicht nach der Meditation endet, wird er für dich zur allumfassenden Lebenseinstellung.

Die Geschichte des Zen

Im Zen-Buddhismus ist die regelmäßige Praxis des Meditierens wichtiger als das Lesen der heiligen buddhistischen Schriften. Diese Art des geistigen Trainings lehrt im Ursprung, immer im Augenblick zu sein und sich nicht von Gedanken ablenken zu lassen. Sogar das Denken an Buddha während der Meditation gilt als Ablenkung, die es zu vermeiden gilt. Daher gibt es den berühmten buddhistischen Spruch: “Triffst du Buddha unterwegs, schlag ihn mit einem Stock!”

Geschichte des Zen und Entwicklung bis heute

Der Zen-Buddhismus gilt als Strömung des Mahayana-Buddhismus aus dem 5. Jahrhundert n. Chr., der in China seinen Ursprung hatte (dort “Chan” genannt, ein Wort aus dem Sanskrit, was so viel heißt wie Meditation oder Versenkung). Durch Mönche in Südostasien verbreitet, entstanden koreanische und vietnamesische Ableger. Ab dem 12. Jahrhundert n. Chr. kam diese Art des Buddhismus nach Japan und erhielt eine neue Ausprägung und Interpretation. Das Wort “Chan” wurde zu “Zen” und wurde mit diesem Namen viel später auch in den USA und im Westen verbreitet. Seit dem 20. Jahrhundert wenden sich auch Christen und Laien der Meditation zu und profitieren von der Wirkung, die diese Form des Meditierens mit sich bringt.

Was ist Zen und was kann es bewirken?

Es handelt sich nicht um eine Religion, sondern um eine Lebens- und Geisteshaltung. Es hat kein Ziel, es will nichts erreichen außer dem, was der Augenblick verlangt. Die berühmte japanische Teezeremonie ist ein beeindruckendes Beispiel dafür: Man wird eins mit den Handlungen und erfährt darin absolute Gegenwärtigkeit. In dieser Haltung und wenn man auf diese Art und Weise meditieren lernt, beruhigt man den Geist und lernt, ganz im Hier und Jetzt zu sein.
Zen-Meister stellen in der Geschichte ihren Schülern immer wieder widersprüchliche oder sinnlose Fragen. Frage und Antwort bilden das Paradox (“koan”), das sich nicht durch Denken beantworten lässt, denn es gibt keine logische Erklärung für ein “koan”. Die richtige Antwort erhält der Schüler durch intuitives Verstehen und Eintauchen in das Rätsel. Dadurch kommt er der Erleuchtung ein Stückchen näher.

Meditieren lernen oder: Wie kann ich mich dem Moment hingeben?

Das regungslose Sitzen (“zazen”) und das sorgsame Beobachten des eigenen Atems sind typische Merkmale einer solchen Meditation. Das Meditieren dient der Beruhigung des Geistes. Nur ein Geist, der beruhigt ist, kann die Erleuchtung erfahren. Die gewünschte Wirkung – also die Erleuchtung – kann bei ganz alltäglichen Dingen kommen – auch beim Geschirr spülen oder Schnee schippen. Voraussetzung ist die völlige Hingabe an den gegenwärtigen Moment. In Zeiten von Smartphones, ständiger Erreichbarkeit und einer digitalen Umgebung wird diese Hingabe an die Gegenwart immer schwieriger. Daher ist es gerade in der heutigen Zeit sinnvoll, meditieren zu lernen.

Die Zen Meditation kannst du kostenlos in der vita Zen Lounge in Salzburg ausprobieren. Hier geht’s zu den Terminen >>