Die Welt des Zen ist neu & ungewohnt
Die häufigsten Fragen & Antworten im Zen
Was bringt es, Zen zu üben?
Vielen Menschen gelingt es, durch Zen Meditation im ersten Schritt zu mehr innerer Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit zu finden. Andere suchen durch Zen, die Verbindung zu sich selbst immer weiter herzustellen, um sich und die eigenen Bedürfnisse besser spüren zu können. Diese Personen stellen sich Fragen wie, “Wie finde ich zu mir selber?“, bzw. “Wohin geht mein Weg?” oder „Wie kommt mehr Freude in mein Leben?“. Häufig benötigen Menschen auch mehr innere Kraft, Fokus und Klarheit, um Ihre täglichen Herausforderungen bewältigen zu können und erlangen dies durch die Verbindung von Körper, Geist und Energie in der Zen Meditation.
Was bedeutet es, den Zen-Weg zu gehen?
Was bewirkt Zen-Meditation?
Was ist die Geschichte hinter Zen?
Eine 2500 alte Lehre
Die Ursprünge von Zen gehen auf die Lehre des historischen Buddha (Shakyamuni Buddha, geb. 563 v. Chr.) zurück, man spricht daher auch vom Zen-Buddhismus.
Buddha wurde als Prinz namens Siddharta Gautama geboren. Schon in jungen Jahren verließ er den Palast um sich seiner geistig-spirituellen Entwicklung zu widmen. Nach seiner Erleuchtungserfahrung begann er Menschen in der Meditation zu schulen. Seine Lehre wurde von Meister zu Meister weitergegeben und erreichte schließlich über China auch Japan. Der in China geprägte Begriff „Chan“ wurde zu „Zen“. Typisch für die Lehre war eine permanente Dynamik und Anpassung an Zeit und Ort. So prägte z.B. der Taoismus in China Zen ganz entscheidend.
Auch heute unterliegt Zen einem permanenten Entwicklungsprozess. Zen-Meister Hinnerk Polenski ist maßgeblich an der Entwicklung eines modernen, dem europäischen Denk-und Wertesystem angepassten beteiligt. So gründete er z.B. ein eigenes Zenformat, Yin Zen, welches sich speziell an Einsteigern orientiert und den Herzaspekt in den Vordergrund stellt.
Wie kann ich als Einsteiger teilnehmen?
Der Einführungsabend „Zen Meditation lernen“ ist enorm wichtig, um eine gute Zen-Erfahrung zu ermöglichen. Du erfährst, wie man sich in der Zendo richtig bewegt, lernst die perfekte Sitzposition & bekommst in einer geführten Meditation eine Übung für Dein tägliches Training.
Der Einführungsabend ist in der Zen-Mitgliedschaft bei MYGYM PRIME inbegriffen.
Welche Regeln gibt es zu beachten?
Wir nutzen sehr gezielt den Körper, um besser uns schneller in die Meditation zu gelangen. Die Art und Weise, wie wir unseren Körper einsetzen, nennen wir „die Form“. Die Form beginnt schon am Eingang der Zendo (Zen-Raum). Das bedeutet, dass Zen nicht nur im Sitzen stattfindet (wir nennen das Zazen), sondern in jedem Moment, in dem wir uns in dem Raum bewegen. Jede Bewegung ist eine Achtsamkeitsübung für sich. Du lernst, die richtige Form beim Einführungsabend „Zen Meditation lernen“ und übst sie jedes Mal, wenn du kommst. Bitte beachte: in der Zendo wird nicht gesprochen und man betritt sie ohne Schuhe.
Wo befindet sich die Zenlounge?
Muss ich etwas mitbringen?
Zen übt man am besten in bequemer Kleidung. Um allen eine gute Meditation zu ermöglichen, macht es Sinn, Kleidung in gedeckten Farben zu wählen. Du hast die Möglichkeit, Dich vor Ort umzuziehen.
Deine Garderobe kannst du vor der Zendo lagern. Bitte beachte, dass es keine verschlossenen Schränke gibt.