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Meditation – der ideale Weg zu mehr Achtsamkeit im Business-Alltag

Die Zen Meditation wirkt sich positiv auf dich aus – du profitierst sowohl im privaten als auch im Business-Alltag von der neu gewonnenen Achtsamkeit. Das Meditieren bringt dir dabei diverse Vorteile.

Mehr Energie im Alltag

Regelmäßige Meditationsübungen verhelfen dir zu mehr Energie im Alltag. Denn oftmals zollt der harte Arbeitsalltag seinen Tribut. Wenn du dich nach einer Arbeitswoche erschöpft und ausgelaugt fühlst, wirst das Meditieren dich fitter machen. Denn die Aktivierung deines Geistes sorgt für eine außergewöhnliche innere Energie, die fortan deinen Körper durchströmt. Mit Hilfe von dieser Energie bist du bei der Arbeit produktiver. Meditation ist also nicht nur eine Technik zum Ausruhen und Erholen, sondern erst recht zum Schöpfen von neuer Energie.

Achtsamkeit und bessere Konzentration

Darüber hinaus wirst du zukünftig achtsamer durch das Leben gehen. Dies bedeutet, dass du dir über dein Handeln bewusst wirst – und das zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort. Auch und gerade im Business-Alltag bringt dir die Zen-Technik Vorteile. Denn du wirst deutlich konzentrierter, wenn du dich auf deine Umgebung einlässt. Achtsames Leben bedeutet zudem, dass du dich bei der Arbeit auch auf die kleinen Dinge konzentrierst. Somit sind deine Gedanken geordneter und du kannst den Arbeitsalltag besser bewältigen. Durch die erhöhte Konzentration wird zudem deine Kreativität verbessert. Wenn du die neu gewonnene Energie nutzt, um diese Kreativität auszuschöpfen, kommst du auf neue Ideen, die dich im Arbeitsalltag weiterbringen.

Loslassen und Fokussieren

Des Weiteren profitierst du von der Zen-Meditation durch das verbesserte Loslassen. Denn das regelmäßige Meditieren hilft dir, Abstand zwischen dir und negativen Aspekten bei der Arbeit zu schaffen. Selbstverständlich kannst du auf der Arbeit nicht weglaufen. Umso wichtiger ist jedoch das Schaffen von geistigem Abstand zu negativen Aspekten des Alltags. Dies hat zudem den Vorteil, dass du dich auf die positiven und wichtigen Dinge im Business fokussieren kannst. Letztendlich bedeutet auch dieser Vorteil, dass du mehr Gelassenheit und Ruhe im stressigen Alltag ausstrahlen wirst.

Wenn du also regelmäßig die Zen-Meditation durchführst, wirst du schnell nachhaltige positive Veränderungen in deinem Leben spüren.

Wir bieten in der Zen Lounge in Salzburg regelmäßige Zen Meditationen an. Hier geht es zum Zen-Kursplan >>

Weihnachten – der perfekte Zeitpunkt für eine Reflexion über das eigene Leben

Meditation und Yoga für mehr Achtsamkeit

Weihnachten 2018 steht unmittelbar vor der Tür. Der ideale Zeitpunkt für dich, dein Leben zu reflektieren. Reflexion bietet dir die Chance, dein Leben anschließend nachhaltig zu einem Besseren zu verändern. Denn wer etwas an dem Ist-Zustand ändern möchte, muss sich diesen erst einmal bewusst machen.

Zen Meditation für ein besseres Leben

Diese Art der Meditation eignet sich ideal, um das eigene Leben zu entschleunigen. Gerade die hektische Vorweihnachtszeit erfordert mehr Ruhe und Erholung. Mit den Zen Übungen gelangst du zu dieser Ruhe. Darüber hinaus solltest du die Zeit nutzen, um festzustellen, was du wirklich in deinem Leben möchtest. An welchem Punkt des Lebens befindest du dich. Sehnst du dich nach mehr beruflichem Erfolg? Oder ist es Reichtum, den du begehrst?

Das Ende der Suche – das Finden durch Achtsamkeit

Denn viele Menschen befinden sich im Leben auf einer dauernden Suche. Diese kostet Zeit, Kraft und Aufwand. Wer dies bei einer Reflexion an Weihnachten feststellt, hat die Möglichkeit, sein Leben zu einem Besseren zu wenden. Das Erlernen von Achtsamkeit durch die regelmäßige Übung von Yoga und Meditation bedeutet das Ende der langen Suche nach dem Sinn des Lebens. Denn das ewige Gesuche hört auf. Vielmehr findest du direkt vor deinen Augen, was du jahrelang gesucht hast. Ein achtsames Leben ermöglicht dir die dinge, die direkt vor deinen Augen liegen, intensiver wahrzunehmen. Dies sorgt für ein besseres Lebensgefühl.

Mehr Energie und Lebensfreude im neuen Jahr

Wenn Weihnachten vor der Tür steht, ist auch das neue Jahr nicht weit. Wie wäre es, wenn du mit mehr Energie und Lebensfreude in das Jahr 2019 startest? Mit der regelmäßigen Durchführung der Zen Meditation und Yoga-Übungen schaffst du es, Körper und Geist zu vereinen. Somit konzentrierst du dich auf das Lenken der eigenen Gedanken. Du fühlst dich deutlich freier und glücklicher. Dies führt zu mehr Energie im Alltag und deinem Leben.

Wenn du in unserer Zen Lounge in Salzburg Yoga und Meditation lernst, wirst du nachhaltig von der Energie profitieren. Diese kannst du auf die wichtigen Sachen im Alltag verwenden. Dann wird das Jahr 2019 zu deinem Jahr.

 

Die Japanische Teezeremonie Sarei

Die Teezeremonie Sarei ist ein alter japanischer Brauch mit einem strikt geregelten Ablauf. Bei der Prozedur voller Symbolik steht die Übung von Achtsamkeit >> im Vordergrund. Du kannst an einer solchen Zeremonie, wie sie allmorgendlich in japanischen Klostern durchgeführt wird, in der vita Zen Lounge teilnehmen. Dabei profitierst du von der Stille und Klarheit. Für noch mehr Harmonie eignet sich ideal eine Kombination mit der Zen Meditation.

Der Ursprung des japanischen Brauchs

Die Teepflanze stammt ursprünglich aus den Weiten Chinas und gelangte aufgrund der geografischen Nähe zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert nach Japan. Dort waren es buddhistische Zen-Mönche, die die Teezeremonie einführten. Zahlreiche Reformen und Modifikationen änderten die Prozedur bis hin zu der zeremoniellen Art und Weise, wie sie noch heute in Japan oder auch der Zen Lounge in Salzburg ausgeübt wird.

Der Ablauf des Rituals

Die Teezeremonie ist voll Symbolik und bildet Zen „Im Kleien“ ab. Der Tee steht für das Wesentliche, die Teeschalen für die Form. Das Gruppenerlebnis erzeugt Energie und Kraft. Der harmonische, formalisierte, synchronisierte Ablauf steht für die Harmonie der Dinge und des Ganzen. Der Jisha (Teegeber) bereitet den grünen Tee für die Gäste vor, der traditionell in 4 Schlucke getrunken wird, eingeleitet mit den Worten Klarheit, Respekt, Harmonie und Stille.

Der Nutzen und Zweck der Zeremonie

Zu Beginn der Entstehung der Zeremonie dient diese dem Zweck, den Mönchen zu mehr Ruhe zu verhelfen. Darüber hinaus wirkte das Getränk meditationsfördernd. In Japan florierte das Ritual, da vor allem die Samurai Kämpfer das Bedürfnis, nach einem einfachen, klar geregelten Ritual hatten, fernab vom hektischen, oftmals tödlichen Alltag. Noch heute profitierst du, in einem erneut oftmals hektischen Alltag, von der Klarheit der Regelung der Teezeremonie. Dazu sorgen die einfache Einrichtung und die Zen Meditation für mehr Harmonie und Achtsamkeit. Vor allem die Stille bei der Sarei Zeremonie wirst du wohlwollend empfinden.

Unter Specials findest du die aktuellen Termine der Teezeremonie “Ein Morgen wie im Zen-Kloster” >>

Zen Meditation und Yoga: Eine Kombination als perfekter Ausgleich

Zen Meditation und Yoga: Eine Kombination als perfekter Ausgleich

Stress ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Immer mehr Pflichten prallen auf dich ein und die Verantwortung im Alltag steigt stetig an. Hinzu kommt, dass du heute kontinuierlich erreichbar bist und kaum noch Zeit für dich hast. Die innere Balance ist nicht mehr vorhanden, du fühlst dich ausgebrannt und von den Anforderungen an dich überrollt. Es gibt Wege, wie du deine innere Balance wiederfinden und zur Ruhe kommen kannst.

Yoga und Meditation stärken Deine Achtsamkeit und innere Balance

Für deine innere Balance ist es wichtig, den Kopf freizubekommen und das Körperbewusstsein zu stärken. In der Zen Meditation wendest du dich dem Inneren zu und konzentrierst dich allein auf dich selbst und dein Bewusstsein. Der Alltag entfernt sich und du denkst an nichts, was dich stressen und fordern kann. Damit die Meditation wirkt und dich zu mehr Achtsamkeit führt, solltest du die Techniken der Meditation lernen. Während die Zen Meditation deine Gedanken befreit und mental zu mehr Entspannung führt, wirkt sich Yoga positiv auf deine Körperlichkeit aus. Auch hier lernst du, was dir gut tut und wie du den Stress von dir abfallen und dich auf dein Selbst konzentrieren kannst. Die Kombination aus Anspannung und Entspannung deiner Muskeln sowie die Konzentration auf deine Atmung versetzt dich in ein Gefühl der Ruhe. Yoga ist gleichzeitig Sport, aber auch eine Form der Meditation, da du dich bei allen Übungen auf dich und deinen Körper fokussierst und so zu einem neuen (Selbst)Bewusstsein findest.

Meditieren lernen: Dein Start in einen bewussten Lifestyle

Willst du die Meditation lernen, empfiehlt sich eine Kombination aus Yogaübungen und der Befreiung deines Geistes. Die beiden Techniken sind eng miteinander verbunden und öffnen Dir einen neuen Weg zur Stressbewältigung und inneren Balance. Meditieren lernen kannst du in der vita Zen Lounge, egal ob du Anfänger bist oder bereits Erfahrungen mit Übungen zur Achtsamkeit gesammelt hast. Mit ein wenig Übung kannst du die Zen Meditation allerorts und jederzeit anwenden, wodurch Stress nicht länger zu deinen Begleitern im Alltag gehört. Die Einkehr in dein Inneres schärft Deine Sinneswahrnehmung und schenkt dir Klarheit. Trainings in der vita Zen Lounge werden dein Leben positiv verändern und dir Wege aufzeigen, die deine innere Balance wiederherstellen und dich bewusster leben lassen. Die tägliche Reizüberflutung nimmt kontinuierlich zu. Durch die Zen Meditation kannst du dich außen vorstellen und zu mehr Achtsamkeit finden.

Klarheit und die Einkehr in Deine innere Mitte

Yoga und Meditieren lernen führt dich in eine mentale und körperliche Freiheit. Selbstbestimmt siehst du Dinge viel klarer, beruhigst dich durch die Konzentration auf die Atmung und wählst einen Weg, den du im Alltag anwenden kannst. Durch die sportlichen Übungen des Yogas stärkt du deine Muskulatur und wirst positiv auf die Körperhaltung ein. Du gehst bewusster, sitzt bewusster und trittst anderen Menschen mit einem gestärkten Bewusstsein gegenüber. Nach dem du die Techniken erlernt hast, kannst du sie überall anwenden und dich jederzeit in einen Zustand der absoluten Ruhe bringen. 15 Minuten täglich meditieren stärkt dein Bewusstsein.

3-Tages Zen, Yoga und Meditation Retreat buchen

Im November 2017, sowie im Jänner und März 2018 finden Zen, Yoga und Meditation Retreats im schönen Schloss Mondsee statt. Alle Informationen zur Veranstaltung, Verpflegung, Kosten und Unterkunft findest du hier auf unserer vita Zen Lounge Homepage >>

Unterschiede: Soto-Zen und Rinzai-Zen

Zen bedeutet wörtlich übersetzt Meditation. Dieser Begriff leitet sich von der althergebrachten Sprache Sanskrit ab. Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Stile bei der Zen-Meditation entwickelt, deren Schwerpunkte und Lehren von bestimmten Meistern geprägt sind. Diese Schulen sehen sich nicht als Religion, sondern als didaktische Systeme, dem ein geistiges Training für die Kontrolle der Gedanken unterliegt.

Meditation als Schlüssel zu mehr Achtsamkeit

Durch die Meditation erlernt der Ausübende stets ganz präsent sein, im hier und jetzt zu verweilen. Meditative Grundübungen manifestieren den jetzigen Augenblick und dehnen die Achtsamkeit auf alle täglichen Handlungen und Gedanken aus. Der Hauptakzent dieser Übungen liegt stets auf einem Bezug zum Alltag. Beim Zazen wird das Meditieren in einer sitzenden Position praktiziert, diese Form hat sich mittlerweile weltweit etabliert.

Die Rinzai-Lehre

Die Rinzai Schule wurde vom Meister Eisai geprägt, der von 1141-1251 in Japan gelebt hat. Diese Traditionslinie stellt einen längeren Reifeprozeß dar und beeinflusste maßgeblich die Meditationslehre in Japan. Eisai unternahm einige Chinareisen, die einen wichtigen Grundstein für seine Lehren bildeten. Im Jahr 1195 gründete er den ersten Zen-Tempel in Japan und verfasste wichtige Bücher, die sich mit diesem Thema befassten. Eisai war ein vielseitig begabter Mann, der beim kaiserlichen Hof ein hohes Ansehen genoss. Auf diese Weise war es ihm mögliche, weitere Tempel zu gründen. Aus China brachte er Teesamen mit und legte Tee-Pflanzungen an. Das Getränk hat im ganzen Land mittlerweile einen Kultstatus erreicht, der sich in den komplizierten Teezeremonien wieder spiegelt. Eisai war der Auffassung, dass die Zen-Lehre die Quintessenz des Buddhismus verkörpert. Dabei sind die Meditation und Erleuchtung von grundlegender Bedeutung. Dank seiner zahlreichen Schüler wurde das Werk von Eisai weiter geführt, mit einem engen Kontakt zu chinesischen Zen-Schulen. Die Rinzai-Schule wurde von vielen bedeutenden Zen-Meistern geprägt, deren Einfluss auf die japanische Kultur noch bis heute spürbar ist.

Die Soto-Lehre

Als spirituelles Konzept wurde die Soto-Lehre von dem buddhistischen Mönch Dogen aus China in sein Heimatland Japan eingeführt. Dieser Mönch lebte von 1200-1254 und verbreitete die Zen Lehre ausgehend von seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Bei dieser Praxis spielt das Shikantaza eine wichtige Rolle, das bedeutet übersetzt: einfach nur sitzen. Das Bewusstsein ist hellwach und vollkommen offen, sodass der Meditierende alles um sich herum wahrnehmen kann. Allerdings sollte dieser nicht auf die inneren Gedankenzüge reagieren. Auf diese Weise entwickelt sich ein Zustand der offenen, reinen und universalen Bewusstheit. Im Gegensatz zu den anderen Lehren sitzt der Meditierende dabei mit dem Gesicht zur Wand und nicht zum Raum ausgerichtet. Dogen wird heutzutage als der bedeutendste Zen-Meister von Japan angesehen und von allen buddhistischen Schulen als ein Heiliger verehrt.

Der Unterschied der beiden Zen-Schulen

Bei der Soto-Praxis handelt es sich um eine rezeptive Form des Meditieren, bei der Rinzai-Praxis um eine Meditationsform durch Konzentration. Die Rinzai-Schule zeichnet sich durch das Zazen, die Gartenkunst, Tee-Zeremonien, Kampfkünste und die Koan-Arbeit aus. Im Unterschied dazu besteht die Hauptlehre der Soto-Schule in der immanenten, buddhistischen Natur aller Wesen, sowie der Identität von Übung und Erleuchtung. Neben Zazen und Zeremonien spielt das Herz-Sutra beim Meditieren eine wichtige Rolle.

Mehr über Zen und seine Wirkung erfährst du hier >>

Meditation macht glücklich

Zen – seit Jahrtausenden hilft Meditation, Glück zu finden

Die Suche nach dem glücklich sein ist kein Phänomen der Neuzeit. Schon im alten China und später in Japan lehrten Zen-Meister Methoden, um durch das Meditieren innere Klarheit zu gewinnen. Wer loslassen kann, hat einen großen Schritt in Richtung  Entspannung und Zufriedenheit getan. Meditation macht glücklich.

Meditieren lernen – wie funktioniert das?

Zen ist keine Religion, auch wenn oft von Zen-Buddhismus gesprochen wird. Zen dreht sich darum, eine Aktivität so tief zu erlernen und zu erfahren, dass während ihrer Ausübung der Verstand Pause machen kann. Klassische Meditation findet meist im Sitzen statt. Andere weiterverbreitete Disziplinen im Zen sind das Gehen, das Rezitieren oder wiederholte Tätigkeiten wie Bogenschießen oder Blumen stecken. Immer aber soll die Beschäftigung dahin führen, dass die Gedanken nicht mehr um den Alltag kreisen, sondern sich frei entfalten. Zen-Lehrer unterstützen Dich dabei, Achtsamkeit und Gelassenheit zu entwickeln. Meditieren kann anfangs viel schwieriger sein, als Du vielleicht gedacht hast. So in die Meditation zu versinken, dass äußere Einflüsse automatisch ausgeklammert werden und das innere Ich zum Vorschein kommt, funktioniert selten von heute auf morgen. Sich Zeit zum täglichen Meditieren zu nehmen und Zen in den Alltag zu integrieren, hilft dabei, das Herz wahrzunehmen und sich glücklicher zu fühlen.

Zen ist zeitlos

“Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück”, sagt Buddha. Daran hat sich über die Jahrtausende nichts geändert, auch wenn heute unentwegt Smartphones piepsen, der Kontostand Grund zur Sorge bedeutet oder etwa Probleme bei der Arbeit Dich scheinbar unendlich beschäftigen. Glücklich sein hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern stellt sich dann ein, wenn innere Balance gefunden wird. Meditation erleichtert, die Gedanken zu ordnen, Klarheit zu erlangen. Meditation führt zur Entspannung, transportiert Gelassenheit und lehrt Achtsamkeit. Der Pfad zur Zufriedenheit führt über Herz und Seele, der Verstand allein kann kein Glück produzieren.

Meditation macht glücklich

Glücksgefühle sind manchmal zwiespältig. Natürlich kann das neue hübsche Kleid, das neue Auto oder beruflicher Erfolg kurzzeitig Glücksgefühle auslösen. Aber solche Stimulationen sind temporär, lassen sich nicht beliebig wiederholen. Meditieren hingegen zielt darauf hin, eben gerade durch Loslassen glückliche Momente hervorzurufen. Dein Körper kann Glückshormone auch ohne äußere Einflüsse ausschütten. Zen-Meditation steht für alte Handreichungen abseits von Klischees und Bevormundungen. Sie hat stets über kulturelle, religiöse und geografische Grenzen hinweg ihren Stellenwert in den Gesellschaften weltweit bewiesen. Meditieren lernen ist kein Muss, sondern bedeutet vielmehr eine Tür zum selbstbestimmten Leben, zur Wiederbesinnung auf das Wesentliche. Wer sich selbst achtet, wer sich auf sich selbst einlässt beim Meditieren, kommt dem Glücklich sein näher. Und dann kannst Du mit Gelassenheit und Achtsamkeit auch andere daran teilhaben lassen, was Zufriedenheit und Klarheit wirklich bedeutet.

Probier Meditation doch einfach mal aus – Zen Meditation lernen >> in der vita Zen Lounge in Salzburg.

Balance wieder finden mit Zen Meditation und Yoga

Zen Meditation und Yoga – eine perfekte Kombination

Hektik und Reizüberflutung bestimmen zunehmend den Alltag. Medititation kann dabei helfen, wieder zur Ruhe zu kommen und sich selbst wiederzufinden. Yogaübungen helfen beim Stress abbauen und beim inneren Ausgleich . Die Kombination aus Meditations- und Yogaübungen erweist sich als heilsam für Körper und Geist. Wer regelmäßig meditiert und die traditionellen Atem- und Körperübungen ausführt, kann sich besser auf das Wesentliche konzentrieren, wird wach und leistungsfähig.

Stress abbauen und die innere Balance wieder finden

Stress ist ein Phänomen, das sich durch alle Schichten der modernen Gesellschaft zieht. Kinder und Jugendliche sind davon genauso betroffen wie Erwachsene. Die Höhe des Einkommens, die berufliche und soziale Stellung – das alles scheint bei der Bewältigung von Stress eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Hausfrauen und Arbeitslose sind ebenso betroffen, wie Manager großer Unternehmen >>. Wie gut es dem Einzelnen gelingt, mit den alltäglichen und beruflichen Anforderungen umzugehen, scheint vor allen Dingen von persönlichen Eigenschaften abhängig zu sein. Die Einstellung zum persönlichen Leben, die Sicht auf das eigene Ich, der aufmerksamen Umgang mit sich selbst und den Mitmenschen – von solchen individuellen Faktoren hängt es im entscheidenden Maße ab, ob uns Stress stark oder krank macht. Doch diese individuellen Besonderheiten sind nicht unabänderbar. Eine bewährte Möglichkeit, die nötige Gelassenheit und die innere Ruhe zu entwickeln, bietet die Kombination aus Zen Meditation und Yoga.

Achtsamkeit trainieren, um im Alltag leistungsfähiger zu sein

Wer in kritischen Situationen ruhig und gelassen agieren will, muss sich auf das Wesentliche fokussieren. Genau das aber fällt vielen Menschen, die unter Stress leiden, sehr schwer. Im Lärm des Alltags haben sie es verlernt, die innere Stimme zu hören. Meditation wird seit vielen Jahrhunderten praktiziert, weil die innere Unruhe offensichtlich schon immer Menschen von innerer Unruhe geplagt waren. Die Übungen der Zen Meditation haben ihren Ursprung im Buddhismus. Doch diese traditionelle Meditation lässt sich völlig losgelegt von religiösen oder philosophischen Grundsätzen praktizieren. Wer regelmäßig meditiert, trainiert seine Fähigkeit sich zu konzentrieren, findet innere Orientierung und wird gelassener. Mit gestärktem Selbstvertrauen ist es möglich, mutig zu sein und immer wieder Kraft für den Alltag zu schöpfen. Die Erfahrung zeigt, dass Meditation noch effektiver wirkt, wenn sie durch Yoga-Übungen begleitet wird. Die Grundlagen beider Techniken lassen sich unter Anleitung speziell geschulter Lehrer erlernen. Wer von dem Gelernten langfristig profitieren will, integriert die erlernten Übungen in seinen Alltag.

Zen Mediation und Yoga – ein Weg, der jedem offen steht

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Auf jeder Glückwunschkarte oder jedem Neujahrsgruß steht der Wunsch nach Gesundheit ganz oben. Und dennoch gehen die meisten Menschen recht sorglos mit sich selbst um. Viele ignorieren die Signale des eigenen Körpers und reagieren erst, wenn es fast zu spät ist. Es hängt nicht allein von unseren genetischen Voraussetzungen ab, ob wir alt werden. Wer seinen Körper und Geist lange fit erhalten möchte, muss rechtzeitig Stress abbauen und einen Ausgleich zur beruflichen und familiären Aufgaben finden. Wichtige Schlüssel für ein langes, gesundes Leben sind innere Balance und Achtsamkeit für sich selbst. Zen Meditation und Yoga bieten jedem die Möglichkeit, diesen Weg zu finden.

 

Die vita Zen Lounge bietet regelmäßig Yoga & Meditation Workshops an. Hier findest du weitere Informationen und die Termine >>

Meditation und Yoga – mentales und körperliches Training

 

Mit Yoga und Zen Meditation Stress abbauen und Ruhe finden

Im Beruf, in der Familie, durch soziale Medien und eine unaufhaltsame Reizüberflutung geraten Körper und Seele aus dem Gleichgewicht. Fühlst du dich häufig angespannt, überlastet oder gesundheitlich nicht wirklich gut? Dann solltest du durch Meditieren lernen, wie du dir Momente der Ruhe verschaffst und mehr Achtsamkeit auf dich und deine innere Mitte lenkst.

 

Die Kombination aus körperlichem und geistigem Training

Mentales Training setzt bisher ungeahnte Fähigkeiten frei und stärkt dich für alle Herausforderungen im Alltag. Das körperliche Training löst Verspannungen und steigert dein Wohlbefinden. Wenn du dich für eine Kombination aus Yoga und Meditation entscheidest, beanspruchst du im Training den Körper und Deinen Geist. Du lernst, wie du dich allein durch deine Atmung zur Ruhe bringen und die Balance finden kannst. Beim Meditation lernen fällt jeglicher Stress von dir ab und du fühlst dich frei und im Einklang mit der Natur. In der vita Zen Lounge kannst du die Fähigkeit der Meditation erlernen und sie als deinen Weg für mehr Gesundheit, Schaffenskraft und Achtsamkeit auf deine Person und die Umwelt erkennen. Bei der Zen Meditation dringst du tief in dein eigenes Bewusstsein ein und gelangst an einen Punkt, der deine Konzentration auf das Wesentliche lenkt und äußere Einflüsse ausblendet. Sowohl bei der Meditation wie beim Yoga lernst du, dich in Ruhe zu bringen und mit Achtsamkeit für deine innere Balance zu sorgen. Du konzentrierst dich auf deine Atmung und darauf, jeglichen Gedanken auszublenden und dabei Stress abzubauen.

 

In Kombination unterstützen dich die Zen Meditation und Yoga auf einem Lebensweg, der dich geistig und körperlich fit sowie gesund hält.

Wie kann man Meditation lernen?

 

Wer sich bisher noch nie mit dem mentalen Training beschäftigt hat, kommt mit vielen Fragen zum Meditieren lernen in die vita Zen Lounge. Die Meditation ist erlernbar, wenn du dich in ein ruhiges Umfeld begibst und die Sorgen des Alltags beim Training außen vor lässt. Durch die Zen Meditation bist du später in der Lage, dich frei von allen störenden Einflüssen zu machen und dir jederzeit selbst bewusst zu werden. Am besten gelingt die Meditation, wenn du dich vorab beim Yoga entspannst und deinen Körper auf die Einkehr in die innere Mitte einstimmst. Die Vorteile des Yogas liegen in der Entspannung der täglich beanspruchten Muskelgruppen und Atemübungen, die dir später beim Meditieren lernen hilfreich sind. Alle Übungen der Zen Meditation kannst du in deinen Alltag integrieren und dich täglich in Ruhe versetzen. Ausgeglichenheit und ein neues Gefühl der Achtsamkeit auf dich selbst eröffnen dir neue Wege und zeigen dir, wie du das Leben geradlinig und in Konzentration auf das Wesentliche aus einer neuen Perspektive sehen kannst.

 

Möchtest du mehr über die Meditation lernen und durch mentales Training neue Erfahrungen machen? Dann besuche uns in der vita Zen Lounge in Salzburg und informiere dich in einem Anfängerkurs über die Voraussetzungen und Möglichkeiten. Es handelt es sich um ein traditionelles bewusstseinsstärkendes mentales Training, das dich im Alltag stärkt und dir beibringt, wie du das Wesentliche vom Unwesentlichen trennst und bewusster lebst.

Mehr Achtsamkeit verbessert die Lebensqualität

Achtsamkeit ist zu einem Modebegriff geworden – doch die Praxis der Achtsamkeit ist keineswegs neu. Mentales Training, das Aufmerksamkeit und bewusstes Erleben fördert, ist seit langer Zeit Teil vieler Philosophien und Religionen. Die vita Zen Lounge in Salzburg lädt dich ein, durch Meditation zu lernen, wie du entspannter durch das Leben gehst.

 

Achtsamkeit im Zen

Die Praxis der Achtsamkeit spielt im Buddhismus seit Jahrhunderten eine große Rolle. Besonders im Zen wird sie zusammen mit der regelmäßigen Meditation praktiziert, um den Weg zu sich selbst zu finden. Es geht bei der Achtsamkeit um eine erlernbare Geisteshaltung, die erlaubt, sich selbst im Hier und Jetzt wahrzunehmen. Jeder einzelne Moment wird bewusst erlebt. Wichtig ist dabei, das Erlebte möglichst wenig zu bewerten. Regelmäßiges mentales Training hilft, Stress abzubauen und sich nicht in alten Gedankenmustern verfangen. Wer regelmäßig übt, findet sein inneres Gleichgewicht und lässt sich durch äußere Gegebenheiten weniger beeinflussen. Aus dieser Haltung heraus lassen sich Entscheidungen einfacher treffen und das tägliche Leben besser meistern.

 

Die Vorteile von mehr Achtsamkeit und mentalem Training

Achtsamkeit ist nicht an religiöse oder spirituelle Überzeugungen gebunden. Selbst wenn sie eine wichtige Rolle in der Zen Meditation spielt, musst du kein Buddhist sein, um Achtsamkeit zu praktizieren. Auch moderne Mediziner und Psychologen haben den Nutzen von Meditation und Achtsamkeitspraxis erkannt. Die Übungen können dabei helfen, Stress und negativen Emotionen entgegenzuwirken. Mehr Zufriedenheit und bessere emotionale Balance sind das Ergebnis. Wie beim Erlernen eines Instruments oder dem Trainieren einer Sportart ist zur Verbesserung der Achtsamkeit regelmäßiges Üben notwendig. Wichtig ist zu verstehen, dass Achtsamkeit kein intellektuelles Konzept ist, sondern eine gelebte Erfahrung, die durch kontinuierliches Training klarer und intensiver wird. Mit der Zeit wird es dir immer einfacher fallen, achtsam zu werden und über einen längeren Zeitraum achtsam zu bleiben.

 

Achtsamkeit und Zen Meditation lernen in der vita Zen Lounge

Wenn du mentales Training und Zen Meditation erlernen möchtest, bist du in einer Zendo wie die vita Zen Lounge genau richtig. Hier werden Veranstaltungen angeboten, die dich mit der Praxis vertraut machen und du lernst Ruhe und Balance zu finden. Diese Erfahrung hilft, auch im täglichen Leben fokussiert und ausgeglichen zu bleiben. Auf diese Weise lässt sich Stress nachhaltig abbauen. So kannst du durch Meditation lernen, mehr Zufriedenheit zu finden.

 

Zen im Alltag: einfache Übungen für mehr Achtsamkeit

Achtsamkeit kannst du nicht nur durch Zen Meditation oder eine andere formale Praxis üben. Täglich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, achtsam zu sein und das Wohlbefinden zu fördern. Zen im Alltag lässt sich ganz einfach praktizieren. Entschließe dich, bei deiner nächsten Aktivität besonders achtsam zu sein. Hast du dich schon einmal aufmerksam dabei beobachtet, wie du den Tisch deckst? Eine gute Möglichkeit, die Gedanken zu beruhigen, ist, die Aufmerksamkeit auf den Atem oder eine Sinneswahrnehmung zu lenken. du kannst dich beim nächsten Essen ganz auf den Geschmack der Speisen konzentrieren oder beim Duschen auf den Kontakt des Wassers auf deiner Haut. Alle diese Übungen helfen dir, den Moment bewusst wahrzunehmen und achtsam zu sein.

 Zen Meditation – die innere Balance finden

Im Allgemeinen steht die Zen Meditation eng mit dem buddhistischen Glauben in Verbindung. Ganz gleich, ob es um Religiosität oder um Achtsamkeit geht – Zen Meditation nimmt seit jeher in vielen Bereichen des täglichen Lebens einen wichtigen Stellenwert ein. So kommen beispielsweise viele Menschen, die sich wünschen, durch Stressabbau die innere Balance wieder zu erlangen, sehr häufig mit der Zen Meditation in Berührung. Darüber hinaus zeigt sich, wie elementar die Zen Meditation auch in sportlicher Hinsicht ist. So spielt sie in etlichen Segmenten der asiatischen Kampfkünste eine wesentliche Rolle.

 

Loslassen lernen – mit Zen Meditation

Ursprünglich ist die Zen Meditation in China entstanden. Von dort aus hat sie sich bis heute ihren Weg auch in hiesige Gefilde gebahnt. Ziel der Meditation ist es, das Loslassen zu erlernen – sowohl von ideellen, als auch von materiellen Dingen. Der Grundsatz dabei ist, dass das Festhalten an sich Leiden bedeutet und damit die innere Balance stört. Die so blockierten Gedanken sollen durch die Zen Meditation wieder gelöst werden, um zu ermöglichen, schon bald neue Wege aus bestimmten Situationen heraus zu finden. Ein entscheidendes Element der Zen Meditation ist dabei das Zazen. Hierbei wird die Sitzposition eingenommen – als Basis für die Zen Meditation. Wer sich im Zuge dessen die Achtsamkeit auf sich selbst schenkt, wer die eigenen Gedanken kommen und gehen lässt, den wird die Zen Meditation mit der Zeit immer effektiver unterstützen – und tragen.

 

Das Meditieren lernen – in der vita Zen Lounge

Die Zen Meditation kann man in der Regel nicht von heute auf morgen perfekt anwenden. Vielmehr ist es erforderlich, diese Form der speziellen Meditation lernen zu müssen. Dabei ist Kontinuität grundlegend. Mehrmals pro Tag kann die Zen Meditation als mentales Training durchgeführt werden, um es so zu ermöglichen, die innere Balance mehr und mehr zu stabilisieren. Wer die Zen Meditation zur Stärkung der inneren Balance anwenden will, der hat in der vita Zen Lounge die Möglichkeit, sich diesbezüglich ausführlich beraten zu lassen. Mit Blick auf das Thema Achtsamkeit und vor dem Hintergrund, die innere Balance durch Zen Meditation wieder zu erlangen, ist es elementar, das Meditieren lernen zu wollen. So wird im Zuge der Zen Meditation wieder und wieder geübt, sich völlig entspannt auf den eigenen Atem zu konzentrieren, sodass sich eine Art innere Leere ausbreitet. Diese soll als angenehm und wohltuend empfunden werden.

 

Mediation lernen in der vita Zen Lounge in Salzburg

Wer das Meditieren lernen möchte, ist in der vita Zen Lounge bestens beraten. So geht es in der Zen Meditation nicht nur darum, die Meditation lernen zu können, sondern sich auch mit der Achtsamkeit im Alltag zu befassen. So soll Zen im Alltag dabei helfen, aufmerksamer durchs Leben zu gehen und selbst Kleinigkeiten mehr Beachtung zu schenken. Im Zuge dessen soll es zugleich ermöglicht werden, den Stressabbau zu unterstützen. Insofern kann jeder durch das Meditieren lernen, der Hektik und dem Stress des Alltags zu entfliehen und die Gedanken auf Wichtiges zu fokussieren. Zen im Alltag ist dabei eine echte Bereicherung. Wenn du bereit bist, Meditation lernen und damit den Stressabbau fördern zu wollen, dann wirst du dich schon sehr bald an einem ruhigeren und achtsameren Leben in Dankbarkeit erfreuen können. Regelmäßiges mentales Training und die kontinuierliche Anwendung von Zen im Alltag – das sind die Elixiere inneren Frieden, Ruhe und Ausgeglichenheit.