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Meditation in der Pubertät – eine gute Hilfe in einer schwierigen Lebensphase

Wer von uns hatte in der Pubertät keine Schwierigkeiten mit sich selbst, mit den Eltern und mit dem gesamten Umfeld? Haben wir uns nicht alle gewünscht, weniger zornig und verwirrt zu sein? War unser Desinteresse nicht furchtbar? Hätten wir nicht alles darum gegeben, um unsere Unsicherheiten und Ängste in den Griff zu bekommen und zu wissen, warum wir uns in diesem Alter oftmals so widersinnig verhalten?

Stress und Druck durch soziale Medien

Jugendliche von heute kommen früher in die Pubertät, als es noch vor 20 Jahren der Fall war. Heutzutage kann man die ersten Anzeichen dieser schwierigen Zeit bereits bei Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren erkennen. Der Druck durch die sozialen Medien, der den Jugendlichen vorgaukelt, einem Ideal entsprechen zu müssen und dazu noch der aberwitzige Stress, der mit einer schier endlosen Reizüberflutung durch Smartphones und Messengerdiensten einhergeht, scheint die Kids bereits in einem früheren Alter dem Hormonwahnsinn auszuliefern. Also was tun?

Meditation als Werkzeug für eine entspannte Pubertät

Pubertät besser mittels Meditation meisternRegelmäßiges Meditieren baut Anspannungen ab, nimmt der Alltagslast das Gewicht, kann Emotionen ausbalancieren und die Konzentration verbessern. Wäre es da nicht ideal, wenn Pubertierenden die Praxis der Meditation nahegebracht würde? Viele Probleme wären damit sicherlich in den Griff bekommen. Allerdings ist es nicht realistisch, dass ein Jugendlicher, der mitten in der Pubertät steckt, freiwillig so etwas “Esoterisches” macht. Daher wäre es doch viel sinnvoller, schon im Kindesalter damit anzufangen. Viele Grundschulen haben bereits sehr gute Erfahrungen mit der Einführung einer regelmäßigen Meditationsstunde gemacht. Die Kinder konnten sich danach besser konzentrieren, waren im Unterricht aufmerksamer und insgesamt weniger streitlustig.
Wenn ein Kind bereits an das Meditieren gewöhnt ist und es gute Erfahrungen damit verbindet, wird es auch im Alter zwischen 10 und 18 meditieren. Eltern und Schulen sind gut beraten, ihren Kindern diese Methode zur Entspannung nahezubringen. Die meisten Schwierigkeiten wären damit behoben und das Kind würde zu einem bewussten, selbstsicheren jungen Menschen heranwachsen, der kein Desinteresse an der Welt hat, sondern interessiert auf alle Herausforderungen zugeht. Ist es nicht das, was wir als Erwachsene von der jüngeren Generation wollen?

10 Gründe warum jeder Meditation lernen sollte

Wir alle wollen ein erfülltes und zufriedenes Leben führen. Jeder möchte der Hektik des Alltags mit Gelassenheit und innerer Ruhe begegnen. Doch auch wenn wir uns all das für unser Leben vornehmen, können wir es nicht immer umsetzen: Haben wir einen schlechten Tag, regen wir uns über jede Kleinigkeit auf und unsere innere Ruhe ist wie weggewischt. Da stört uns auch die geöffnete Zahnpastatube dermaßen, dass wir uns fragen, was eigentlich los ist mit uns.
Grund genug, um Meditation zu lernen. Meditation kann unsere Gedanken ordnen, sie positiv beeinflussen und uns zu ausgeglicheneren und damit zu glücklicheren Menschen machen. Es gibt 100 gute Gründe, um Meditation zu lernen. Hier sind die zehn wichtigsten:

1. Meditation beruhigt und entspannt
Jeder, der Meditation regelmäßig praktiziert, kann bestätigen, dass durch regelmäßiges Üben der Geist beruhigt wird und man die Dinge des Alltags entspannter sieht.

2. Meditation macht dankbar
Die Voraussetzung für Glück heißt Dankbarkeit – Meditation lehrt, das Hier und Jetzt zu genießen und dankbar für den Augenblick zu sein. Allein der Gedanke, dass du am Leben bist, kann Sorgen und Ängste in den Hintergrund rücken lassen.

3. Meditation lehrt, Veränderungen anzunehmen
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und hat Angst vor Veränderung. Doch sobald du durch die Meditation gelernt hast, dass Leben Veränderung heißt und nichts so bleibt, wie es ist, kannst du mit Neuerungen besser umgehen.

4. Schönheit kommt von innen
Meditation macht schön! Ein entspanntes Wesen macht entspannte Gesichtszüge und wird dich von innen heraus strahlen lassen.

5. Meditation hält den Stress auf Abstand
Regelmäßige Meditation führt dazu, dass du deine Gedanken nicht mehr zu nah an dich heranlässt oder dich zu sehr mit ihnen identifizierst. Negative Emotionen werden aus der Entfernung betrachtet und nicht mehr als allgegenwärtig empfunden.

6. Zen ist das Nichts, das dir alles gibt, was du brauchst
Zen Meditation ist eine besondere Form der Meditationsausübung: Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Körperhaltung und den Atem. Gedanken lässt man kommen und gehen, ohne an ihnen zu haften. Denn laut dem Buddhismus ist das Anhaften die Quelle allen Leidens. Wenn du dich davon freimachst, machst du dich frei von Leiden.

7. Meditation lehrt Empathie
Empathie – das Einfühlungsvermögen in andere Menschen – ist eine wichtige Voraussetzung für das Empfinden von wahrem Glück. Denn nur wer sich in sein Gegenüber hineinversetzen kann, ist fähig, seine eigenen Gefühle wahrzunehmen und Glück zu empfinden. Meditation hilft, diese Empfindsamkeit zu stärken.

8. Meditation lernen heißt, sein inneres Glück zu finden
Wahres Glück kommt nicht von außen, sondern von innen. Der Grund, weshalb viele ihr inneres Glück nicht finden ist, weil sie nur im Außen danach suchen.

9. Man vergleicht sich nicht mehr mit anderen
Meditation führt dazu, dass du dich nicht mehr mit anderen vergleichst – du erkennst, dass dein Leben einzigartig ist und nur du es leben kannst.

10. Die vita Zen Lounge in Salzburg
Gründe, das Meditieren zu lernen, gibt es genug. In der vita Zen Lounge in Salzburg bist du willkommen und kannst Zen Meditation, Seminare oder Workshops >> zum Thema Meditation und Zen machen.