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Schritt für Schritt Meditation lernen

Meditation ist ein wunderbares Mittel, um seinen Geist positiv zu beeinflussen. Meditation reduziert nachweislich Stress, senkt den Blutdruck und stärkt die psychische Belastbarkeit. Dies alles ist wissenschaftlich erwiesen und überzeugt immer mehr Menschen, die Meditation zu lernen und in den täglichen Tagesablauf zu integrieren.
Auch du willst Meditation lernen? Dann starte mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einem bewussteren und entspannteren Leben!

Meditation lernen – die drei wichtigsten Schritte:

Richte dir einen ruhigen Platz ein
Meditation lernen sollte an einem ruhigen Ort stattfinden. Suche einen Platz in deiner Wohnung, der in einem einigermaßen ruhigen Zimmer liegt und den du für die Zeit deiner Meditationsübungen nur für dich hast. Meditation braucht eine ungestörte Umgebung, sodass die Auswahl nach den Kriterien Ruhe – Abtrennbarkeit – Verfügbarkeit stattfinden sollte. Am Anfang genügen 10 bis 20 Minuten Ruhe, um deine Meditationsübungen ausführen zu können. Finde diesen Platz und richte dir eine kleine Ecke mit einem bequemen Sitzkissen, einer Kerze und vielleicht einem Buddha aus Stein her.

Der erste Schritt ist dein Atem
Das Erste, was wir als Neugeborene tun ist Atmen. Im Laufe unseres Lebens wird Atmen zu etwas Selbstverständlichem. Doch das Atmen ist das, was uns alle am Leben erhält. In der Meditation wird besonderes Augenmerk auf den eigenen Atem gelegt – er ist eine essenzielle Säule der Meditation.
Setze dich also entspannt im Schneidersitz an deinen Meditationsort, schalte alle Geräte wie Handy, Telefon, Klingel etc. ab und schließe die Augen. Atme nun bewusst ein und aus und achte auf die Bewegungen deines Brustkorbes sowie auf den Luftstrom, der durch deinen Körper fließt. Versuche, dich nur auf das Atmen zu konzentrieren – nichts anderes ist in diesem Moment wichtig. Merke, wie die Beobachtung des Atmens deinen Geist beruhigt. Du wirst feststellen, wie plötzlich Gedanken zu allen möglichen Themen kommen und gehen. Versuche nicht, diesen Gedanken zu folgen. Versuche vielmehr, diese Gedanken zu beobachten wie Wolken, die am Himmel vorbeiziehen. Du wirst sehen, dass kein Gedanke lange bleibt, wenn du dich weiter auf deinen Atem konzentrierst und die Gedanken weder bewertest noch unterdrückst. Lass sie einfach vorbeiziehen.

Der zweite Schritt ist Bewusstsein
Nachdem du eine Weile deine Gedanken und deinen Atem beobachtet hast, kannst du versuchen, dich zu fragen, wie es dir geht. Wie geht es deinem Körper? Hast du Schmerzen >>, fühlst du ein Zwicken oder Stechen vom Sitzen? Hast du Verspannungen? Kopfschmerzen? Gehe in deinen Körper und beobachte ihn. Beobachte dabei auch deine Gedanken.
Als Nächstes kannst du dich fragen, wie es deiner Seele geht. Bist du traurig? Fühlst du dich einsam? Wo am Körper manifestiert sich dieses Gefühl? Kannst du es orten? Wenn ja, atme tief in diese Stelle hinein und schaue, was passiert. Nimm deine Gefühle wahr, aber sehe sie als Dinge, die ebenso wie Gedanken kommen und gehen und nicht permanent sind.

Der dritte Schritt ist regelmäßiges Meditieren – besuche uns in der Vita Zen Lounge
Meditation lernen heißt, regelmäßig zu üben. Der Geist ist ein Muskel, der trainiert werden will.
Wenn du geführte Zen Meditationen, Zen Workshops oder Zen Seminare erleben möchtest, dann besuche die vita Zen Lounge und spüre die Veränderung in dir!

10 Gründe warum jeder Meditation lernen sollte

Wir alle wollen ein erfülltes und zufriedenes Leben führen. Jeder möchte der Hektik des Alltags mit Gelassenheit und innerer Ruhe begegnen. Doch auch wenn wir uns all das für unser Leben vornehmen, können wir es nicht immer umsetzen: Haben wir einen schlechten Tag, regen wir uns über jede Kleinigkeit auf und unsere innere Ruhe ist wie weggewischt. Da stört uns auch die geöffnete Zahnpastatube dermaßen, dass wir uns fragen, was eigentlich los ist mit uns.
Grund genug, um Meditation zu lernen. Meditation kann unsere Gedanken ordnen, sie positiv beeinflussen und uns zu ausgeglicheneren und damit zu glücklicheren Menschen machen. Es gibt 100 gute Gründe, um Meditation zu lernen. Hier sind die zehn wichtigsten:

1. Meditation beruhigt und entspannt
Jeder, der Meditation regelmäßig praktiziert, kann bestätigen, dass durch regelmäßiges Üben der Geist beruhigt wird und man die Dinge des Alltags entspannter sieht.

2. Meditation macht dankbar
Die Voraussetzung für Glück heißt Dankbarkeit – Meditation lehrt, das Hier und Jetzt zu genießen und dankbar für den Augenblick zu sein. Allein der Gedanke, dass du am Leben bist, kann Sorgen und Ängste in den Hintergrund rücken lassen.

3. Meditation lehrt, Veränderungen anzunehmen
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und hat Angst vor Veränderung. Doch sobald du durch die Meditation gelernt hast, dass Leben Veränderung heißt und nichts so bleibt, wie es ist, kannst du mit Neuerungen besser umgehen.

4. Schönheit kommt von innen
Meditation macht schön! Ein entspanntes Wesen macht entspannte Gesichtszüge und wird dich von innen heraus strahlen lassen.

5. Meditation hält den Stress auf Abstand
Regelmäßige Meditation führt dazu, dass du deine Gedanken nicht mehr zu nah an dich heranlässt oder dich zu sehr mit ihnen identifizierst. Negative Emotionen werden aus der Entfernung betrachtet und nicht mehr als allgegenwärtig empfunden.

6. Zen ist das Nichts, das dir alles gibt, was du brauchst
Zen Meditation ist eine besondere Form der Meditationsausübung: Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Körperhaltung und den Atem. Gedanken lässt man kommen und gehen, ohne an ihnen zu haften. Denn laut dem Buddhismus ist das Anhaften die Quelle allen Leidens. Wenn du dich davon freimachst, machst du dich frei von Leiden.

7. Meditation lehrt Empathie
Empathie – das Einfühlungsvermögen in andere Menschen – ist eine wichtige Voraussetzung für das Empfinden von wahrem Glück. Denn nur wer sich in sein Gegenüber hineinversetzen kann, ist fähig, seine eigenen Gefühle wahrzunehmen und Glück zu empfinden. Meditation hilft, diese Empfindsamkeit zu stärken.

8. Meditation lernen heißt, sein inneres Glück zu finden
Wahres Glück kommt nicht von außen, sondern von innen. Der Grund, weshalb viele ihr inneres Glück nicht finden ist, weil sie nur im Außen danach suchen.

9. Man vergleicht sich nicht mehr mit anderen
Meditation führt dazu, dass du dich nicht mehr mit anderen vergleichst – du erkennst, dass dein Leben einzigartig ist und nur du es leben kannst.

10. Die vita Zen Lounge in Salzburg
Gründe, das Meditieren zu lernen, gibt es genug. In der vita Zen Lounge in Salzburg bist du willkommen und kannst Zen Meditation, Seminare oder Workshops >> zum Thema Meditation und Zen machen.

Zen Meditation lernen und Herausforderungen meistern

Wir sind Getriebene im Alltag und im Berufsleben – dank Smartphone, Internet, E-Mails und den sozialen Medien werden die Herausforderungen, die das Leben an uns hat, immer heftiger und wir erfahren alle Konflikte dieser Welt mit einem Mausklick in Echtzeit. Ist es da verwunderlich, wenn sich viele Menschen mehr Ruhe, innere Gelassenheit und weniger Stress wünschen? Wie kann man einen solchen Zustand erreichen, wenn die Welt um einen herum immer schneller und verrückter zu werden scheint?


Resilienz stärken mit Meditation

Schwierige Situationen im Leben kennt jeder. Probleme gehören zum Alltag eines jeden Menschen. Konflikte müssen wir alle aushalten und lösen. Nur die Art und Weise, wie wir damit umgehen, zeigt uns, wie es um unsere psychische Stabilität bestellt ist.
Wie kommt es, dass sich in schwierigen Situationen der eine kaum aus der Ruhe bringen lässt, während ein anderer völlig überfordert und gestresst wirkt? Die Antwort ist: Resilienz. Das ist die psychische Belastbarkeit einer Person und ihre Fähigkeit, nach Krisen wie ein “Stehaufmännchen” wieder aufzustehen.
Es wird viele Menschen überraschen, aber: Resilienz lässt sich lernen. Widerstandsfähigkeit ist nicht angeboren, sondern anerzogen. Das heißt also, dass jeder Mensch lernen kann, gelassener und entspannter auf schwierige Situationen zu reagieren. Aber wie erlangt man ein großes Maß an Resilienz?


Meditation lernen und den Alltag besser meistern

Meditation lernen ist der erste Schritt, die Probleme des Alltags besser zu lösen. Zen kann dabei helfen, die eigenen, oftmals negativen Gedanken, nicht mehr so wichtig zu nehmen und gelassener zu werden. Viele Herausforderungen werden durch Zen besser gemeistert. Meditation lernen heißt, seinen Verstand bewusst zu lenken und positiv zu beeinflussen.


Wie kannst du Meditation erlernen?

Zen Meditation lernen bedeutet, das Hier und Jetzt anzunehmen und sich bewusst zu werden, dass der zentrale Bestandteil einer Zen Meditation das Loslassen des eigenen Ichs und das Annehmen des Hier und Jetzt ist. Durch das sogenannte “Zazen” – die tägliche Meditation in einer bestimmten Sitzhaltung – wird der Geist geschult, die eigene Resilienz zu stärken. Dabei wird die Konzentration auf den eigenen Atem gelenkt und die Gedanken werden beobachtet, wie sie kommen und gehen.


Meditation in der Zen Lounge in Salzburg

In jeder größeren Stadt gibt es Vereine, die Meditation lehren. In der Zen Lounge in Salzburg kannst du alles über Zen und die Kraft der Meditation lernen. Mit Seminaren, Workshops und Meditationen für Anfänger und Fortgeschrittene kannst du deine Resilienz stärken und Gleichgesinnte treffen.

Ablauf einer Zen Meditation

Zen Meditation in der vita Zen Lounge in Salzburg – der Große Bodhisattva Weg

Die Zen Meditation entspricht einer Strömung, die aus den Denkprozessen einer buddhistischen Meditationsschule des 6. Jahrhunderts entstanden ist. Bei den Übungen geht es darum, alles abzulegen, von der eigenen Meinung über seine Bestimmung bis hin zur eigenen Situation. Im Großen Bodhisattva Weg gilt nur der Augenblick, ohne Subjekt, Objekt, Innen oder Außen.

 

Meditation lernen für Anfänger und Meditieren für Fortgeschrittene

In der vita Zen Lounge in Salzburg könne Anfänger wie auch Fortgeschrittene alles über die Zen Meditation lernen. Regelmäßige Seminare, Workshops sowie Meditations-Übungen helfen dabei, Klarheit und Konzentration für das Wesentliche zu entwickeln. Ein grundlegendes Ziel ist, Kraft aus Gelassenheit zu gewinnen. Wenn du dich wieder einmal fühlst wie aus der Bahn geworfen, dann bringt tägliches meditieren Ruhe und Struktur in deinen Alltag.

 

Regeln zur Vorbereitung der Zen Meditation

Du hast bereits alles in dir, was du brauchst. du musst dir nur genug Zeit und Ruhe nehmen, um das Verborgene zu befreien und zu entfalten. Der ideale Zeitpunkt zum Meditieren ist der Morgen noch vor dem Frühstück. Auch der Meditationsort sollte entsprechend den Regeln sauber und ruhig sein und einladend wirken. Wichtig ist zudem bequem sitzende Kleidung. Ein mit Naturfaser und Baumwollstoff gefülltes Kissen (Zafu) und die Kissenunterlage Zabuton sind optimal für richtiges Sitzen. Kerzen oder Räucherstäbchen können die Wahrnehmung unterstützen und die Gedanken beflügeln.

 

Haltung und Ablauf der Zen Meditation

Bereits beim Meditation Lernen übt man eine aufrechte Körperhaltung mit einem nach oben gewandten Kopf. Die Hände sollen entspannt ineinander ruhen (linke Hand in der Rechten), wobei sich die Daumenspitzen in einer waagerechten Linie leicht berühren. Die halbgeschlossenen Augen blicken weich zum Boden oder zur Wand, ohne einen bestimmten Punkt zu fixieren. Geatmet wird mit geschlossenem Mund bewusst in den Unterbauch und langsam wieder heraus. Erst wenn die Atmung ruhiger ist, überlass sie Deinem Körper und konzentriere Dich im weiteren Ablauf auf das reine Nichts.

 

Die Übungen der Zen Meditation

Meditieren übt sich am besten in der sogenannten Zen Zazen, einer Haltung, die man nach dem Hinsetzen einnimmt, wie in den vorigen Abschnitten beschrieben. Nachdem du dich für einen guten und festen Sitz zurechtgerückt hast, darfst du dich während der festgesetzten Zeit (empfohlen werden tägl. 25 Minuten) nicht mehr bewegen. Danach zählst du durchgehend dein Ausatmen bis jeweils 10, egal, ob dies flach oder tief, schnell oder langsam geschieht. Anfänger, die sich mit der vollkommenen Stille noch schwer tun, können sich in der Zen Lounge in Salzburg die Zen Meditation durch leise Meditationsmusik erleichtern.

 

Die Wirkung der Zen Meditation

Nach einer Meditation fühlst du dich konzentrierter und stabiler im Umgang mit Menschen. Du strahlst eine Ruhe aus, die sich auf die Anderen überträgt und schaffst so ein angenehmes Umfeld. Eine weitere Wirkung ist mehr Selbstsicherheit in Stresssituationen, indem du jetzt Deine Atmung kontrollierst und so besonnener reagierst. Ein geschärfter Blick entrümpelt die Sicht in deinem Alltag. Gleichzeitig achtest du verstärkt auf deine Körperhaltung. Da der Geist des Zen nicht nach der Meditation endet, wird er für dich zur allumfassenden Lebenseinstellung.

Zen Meditation und Yoga: Eine Kombination als perfekter Ausgleich

Zen Meditation und Yoga: Eine Kombination als perfekter Ausgleich

Stress ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Immer mehr Pflichten prallen auf dich ein und die Verantwortung im Alltag steigt stetig an. Hinzu kommt, dass du heute kontinuierlich erreichbar bist und kaum noch Zeit für dich hast. Die innere Balance ist nicht mehr vorhanden, du fühlst dich ausgebrannt und von den Anforderungen an dich überrollt. Es gibt Wege, wie du deine innere Balance wiederfinden und zur Ruhe kommen kannst.

Yoga und Meditation stärken Deine Achtsamkeit und innere Balance

Für deine innere Balance ist es wichtig, den Kopf freizubekommen und das Körperbewusstsein zu stärken. In der Zen Meditation wendest du dich dem Inneren zu und konzentrierst dich allein auf dich selbst und dein Bewusstsein. Der Alltag entfernt sich und du denkst an nichts, was dich stressen und fordern kann. Damit die Meditation wirkt und dich zu mehr Achtsamkeit führt, solltest du die Techniken der Meditation lernen. Während die Zen Meditation deine Gedanken befreit und mental zu mehr Entspannung führt, wirkt sich Yoga positiv auf deine Körperlichkeit aus. Auch hier lernst du, was dir gut tut und wie du den Stress von dir abfallen und dich auf dein Selbst konzentrieren kannst. Die Kombination aus Anspannung und Entspannung deiner Muskeln sowie die Konzentration auf deine Atmung versetzt dich in ein Gefühl der Ruhe. Yoga ist gleichzeitig Sport, aber auch eine Form der Meditation, da du dich bei allen Übungen auf dich und deinen Körper fokussierst und so zu einem neuen (Selbst)Bewusstsein findest.

Meditieren lernen: Dein Start in einen bewussten Lifestyle

Willst du die Meditation lernen, empfiehlt sich eine Kombination aus Yogaübungen und der Befreiung deines Geistes. Die beiden Techniken sind eng miteinander verbunden und öffnen Dir einen neuen Weg zur Stressbewältigung und inneren Balance. Meditieren lernen kannst du in der vita Zen Lounge, egal ob du Anfänger bist oder bereits Erfahrungen mit Übungen zur Achtsamkeit gesammelt hast. Mit ein wenig Übung kannst du die Zen Meditation allerorts und jederzeit anwenden, wodurch Stress nicht länger zu deinen Begleitern im Alltag gehört. Die Einkehr in dein Inneres schärft Deine Sinneswahrnehmung und schenkt dir Klarheit. Trainings in der vita Zen Lounge werden dein Leben positiv verändern und dir Wege aufzeigen, die deine innere Balance wiederherstellen und dich bewusster leben lassen. Die tägliche Reizüberflutung nimmt kontinuierlich zu. Durch die Zen Meditation kannst du dich außen vorstellen und zu mehr Achtsamkeit finden.

Klarheit und die Einkehr in Deine innere Mitte

Yoga und Meditieren lernen führt dich in eine mentale und körperliche Freiheit. Selbstbestimmt siehst du Dinge viel klarer, beruhigst dich durch die Konzentration auf die Atmung und wählst einen Weg, den du im Alltag anwenden kannst. Durch die sportlichen Übungen des Yogas stärkt du deine Muskulatur und wirst positiv auf die Körperhaltung ein. Du gehst bewusster, sitzt bewusster und trittst anderen Menschen mit einem gestärkten Bewusstsein gegenüber. Nach dem du die Techniken erlernt hast, kannst du sie überall anwenden und dich jederzeit in einen Zustand der absoluten Ruhe bringen. 15 Minuten täglich meditieren stärkt dein Bewusstsein.

3-Tages Zen, Yoga und Meditation Retreat buchen

Im November 2017, sowie im Jänner und März 2018 finden Zen, Yoga und Meditation Retreats im schönen Schloss Mondsee statt. Alle Informationen zur Veranstaltung, Verpflegung, Kosten und Unterkunft findest du hier auf unserer vita Zen Lounge Homepage >>

Meditation und Yoga – mentales und körperliches Training

 

Mit Yoga und Zen Meditation Stress abbauen und Ruhe finden

Im Beruf, in der Familie, durch soziale Medien und eine unaufhaltsame Reizüberflutung geraten Körper und Seele aus dem Gleichgewicht. Fühlst du dich häufig angespannt, überlastet oder gesundheitlich nicht wirklich gut? Dann solltest du durch Meditieren lernen, wie du dir Momente der Ruhe verschaffst und mehr Achtsamkeit auf dich und deine innere Mitte lenkst.

 

Die Kombination aus körperlichem und geistigem Training

Mentales Training setzt bisher ungeahnte Fähigkeiten frei und stärkt dich für alle Herausforderungen im Alltag. Das körperliche Training löst Verspannungen und steigert dein Wohlbefinden. Wenn du dich für eine Kombination aus Yoga und Meditation entscheidest, beanspruchst du im Training den Körper und Deinen Geist. Du lernst, wie du dich allein durch deine Atmung zur Ruhe bringen und die Balance finden kannst. Beim Meditation lernen fällt jeglicher Stress von dir ab und du fühlst dich frei und im Einklang mit der Natur. In der vita Zen Lounge kannst du die Fähigkeit der Meditation erlernen und sie als deinen Weg für mehr Gesundheit, Schaffenskraft und Achtsamkeit auf deine Person und die Umwelt erkennen. Bei der Zen Meditation dringst du tief in dein eigenes Bewusstsein ein und gelangst an einen Punkt, der deine Konzentration auf das Wesentliche lenkt und äußere Einflüsse ausblendet. Sowohl bei der Meditation wie beim Yoga lernst du, dich in Ruhe zu bringen und mit Achtsamkeit für deine innere Balance zu sorgen. Du konzentrierst dich auf deine Atmung und darauf, jeglichen Gedanken auszublenden und dabei Stress abzubauen.

 

In Kombination unterstützen dich die Zen Meditation und Yoga auf einem Lebensweg, der dich geistig und körperlich fit sowie gesund hält.

Wie kann man Meditation lernen?

 

Wer sich bisher noch nie mit dem mentalen Training beschäftigt hat, kommt mit vielen Fragen zum Meditieren lernen in die vita Zen Lounge. Die Meditation ist erlernbar, wenn du dich in ein ruhiges Umfeld begibst und die Sorgen des Alltags beim Training außen vor lässt. Durch die Zen Meditation bist du später in der Lage, dich frei von allen störenden Einflüssen zu machen und dir jederzeit selbst bewusst zu werden. Am besten gelingt die Meditation, wenn du dich vorab beim Yoga entspannst und deinen Körper auf die Einkehr in die innere Mitte einstimmst. Die Vorteile des Yogas liegen in der Entspannung der täglich beanspruchten Muskelgruppen und Atemübungen, die dir später beim Meditieren lernen hilfreich sind. Alle Übungen der Zen Meditation kannst du in deinen Alltag integrieren und dich täglich in Ruhe versetzen. Ausgeglichenheit und ein neues Gefühl der Achtsamkeit auf dich selbst eröffnen dir neue Wege und zeigen dir, wie du das Leben geradlinig und in Konzentration auf das Wesentliche aus einer neuen Perspektive sehen kannst.

 

Möchtest du mehr über die Meditation lernen und durch mentales Training neue Erfahrungen machen? Dann besuche uns in der vita Zen Lounge in Salzburg und informiere dich in einem Anfängerkurs über die Voraussetzungen und Möglichkeiten. Es handelt es sich um ein traditionelles bewusstseinsstärkendes mentales Training, das dich im Alltag stärkt und dir beibringt, wie du das Wesentliche vom Unwesentlichen trennst und bewusster lebst.

 Zen Meditation – die innere Balance finden

Im Allgemeinen steht die Zen Meditation eng mit dem buddhistischen Glauben in Verbindung. Ganz gleich, ob es um Religiosität oder um Achtsamkeit geht – Zen Meditation nimmt seit jeher in vielen Bereichen des täglichen Lebens einen wichtigen Stellenwert ein. So kommen beispielsweise viele Menschen, die sich wünschen, durch Stressabbau die innere Balance wieder zu erlangen, sehr häufig mit der Zen Meditation in Berührung. Darüber hinaus zeigt sich, wie elementar die Zen Meditation auch in sportlicher Hinsicht ist. So spielt sie in etlichen Segmenten der asiatischen Kampfkünste eine wesentliche Rolle.

 

Loslassen lernen – mit Zen Meditation

Ursprünglich ist die Zen Meditation in China entstanden. Von dort aus hat sie sich bis heute ihren Weg auch in hiesige Gefilde gebahnt. Ziel der Meditation ist es, das Loslassen zu erlernen – sowohl von ideellen, als auch von materiellen Dingen. Der Grundsatz dabei ist, dass das Festhalten an sich Leiden bedeutet und damit die innere Balance stört. Die so blockierten Gedanken sollen durch die Zen Meditation wieder gelöst werden, um zu ermöglichen, schon bald neue Wege aus bestimmten Situationen heraus zu finden. Ein entscheidendes Element der Zen Meditation ist dabei das Zazen. Hierbei wird die Sitzposition eingenommen – als Basis für die Zen Meditation. Wer sich im Zuge dessen die Achtsamkeit auf sich selbst schenkt, wer die eigenen Gedanken kommen und gehen lässt, den wird die Zen Meditation mit der Zeit immer effektiver unterstützen – und tragen.

 

Das Meditieren lernen – in der vita Zen Lounge

Die Zen Meditation kann man in der Regel nicht von heute auf morgen perfekt anwenden. Vielmehr ist es erforderlich, diese Form der speziellen Meditation lernen zu müssen. Dabei ist Kontinuität grundlegend. Mehrmals pro Tag kann die Zen Meditation als mentales Training durchgeführt werden, um es so zu ermöglichen, die innere Balance mehr und mehr zu stabilisieren. Wer die Zen Meditation zur Stärkung der inneren Balance anwenden will, der hat in der vita Zen Lounge die Möglichkeit, sich diesbezüglich ausführlich beraten zu lassen. Mit Blick auf das Thema Achtsamkeit und vor dem Hintergrund, die innere Balance durch Zen Meditation wieder zu erlangen, ist es elementar, das Meditieren lernen zu wollen. So wird im Zuge der Zen Meditation wieder und wieder geübt, sich völlig entspannt auf den eigenen Atem zu konzentrieren, sodass sich eine Art innere Leere ausbreitet. Diese soll als angenehm und wohltuend empfunden werden.

 

Mediation lernen in der vita Zen Lounge in Salzburg

Wer das Meditieren lernen möchte, ist in der vita Zen Lounge bestens beraten. So geht es in der Zen Meditation nicht nur darum, die Meditation lernen zu können, sondern sich auch mit der Achtsamkeit im Alltag zu befassen. So soll Zen im Alltag dabei helfen, aufmerksamer durchs Leben zu gehen und selbst Kleinigkeiten mehr Beachtung zu schenken. Im Zuge dessen soll es zugleich ermöglicht werden, den Stressabbau zu unterstützen. Insofern kann jeder durch das Meditieren lernen, der Hektik und dem Stress des Alltags zu entfliehen und die Gedanken auf Wichtiges zu fokussieren. Zen im Alltag ist dabei eine echte Bereicherung. Wenn du bereit bist, Meditation lernen und damit den Stressabbau fördern zu wollen, dann wirst du dich schon sehr bald an einem ruhigeren und achtsameren Leben in Dankbarkeit erfreuen können. Regelmäßiges mentales Training und die kontinuierliche Anwendung von Zen im Alltag – das sind die Elixiere inneren Frieden, Ruhe und Ausgeglichenheit.

Zen-Meditation als sanfter Helfer gegen Stress und Burnout

Hohe Anforderungen in Beruf und Privatleben lassen nicht immer genügend Freiraum, um die innere Balance zu halten. Wenn du trotz all dem Stress zu Perfektionismus neigst, führt der Weg sehr oft zum gefürchteten Burnout. Ideal zum präventiven Stressabbau, aber auch als begleitende Praxis kann Zen-Meditation dir neue Türen zu innerer Ruhe, Achtsamkeit und neuer Balance öffnen. Wie du Zen-Meditation erlernst, was dir Zen im Alltag bringen kann und wie dir die vita Zen Lounge in Salzburg helfen kann erfährst du in diesem Beitrag.

 

Zen-Meditation – deine Strategie für Stressabbau

Sicherlich hast du schon einmal von Zen-Meditation gehört, aber was verbirgt sich konkret hinter diesem Begriff? Zen ist ein System, das dir dabei hilft, dich selbst mit neuer Achtsamkeit wahrzunehmen. So schärft es deine Sinne für den Augenblick und seine vielfältigen Herausforderungen. Eng damit verbunden ist das Meditieren-lernen nach dem Zen-Prinzip, das es dir ermöglicht, dein Potential nicht nur zu entfalten, sondern auch mehr innerliches Glück zu erfahren. Auch wenn die Zen-Meditation auf den historischen Buddha zurückgeht, ist diese Praxis dennoch losgelöst von religiösen Systemen. Als geistige Technik kann sie unabhängig von einem Glaubenssystem von jedem praktiziert werden, der sich mehr Balance, nachhaltigen Stressabbau und ein Leben mit mehr Achtsamkeit wünscht.

 

Meditieren lernen – Burnout vermeiden

Beim Meditieren kommt dein Geist zur Ruhe und erhält die Chance, trotz Stress zu neuer Kraft zu finden. Klarheit und neue Kraft für den Alltag kannst du schon beim Erlernen der Meditationstechniken schöpfen. Um Meditieren zu lernen, eignen sich Schnupperkurse oder kostenlose Einsteigertrainings, die Zen-Meditation anbieten. Hier kannst du Meditation lernen nach dem speziellen Prinzip der Zen-Meditation. Grundprinzipien, die dir dabei helfen, deine Balance wiederzufinden und mit Achtsamkeit neue Gelassenheit zu erlangen, wirst du sicherlich schon am ersten Abend kennen lernen. Um weiterzuüben und tiefergehenden Stressabbau mit Zen-Meditation zu erreichen, solltest du aber über längeren Zeitraum von einem erfahrenen Lehrer Meditation lernen. Die vita Zen Lounge in Salzburg bietet gerade für Einsteiger, die Meditieren lernen möchten, ein attraktives Programm in Sachen Zen-Meditation an.

 

Zen im Alltag: Warum hilft er bei Burnout?

Belastende Lebenssituationen und besonders stressige Phasen am Arbeitsplatz gehören zum Alltag dazu, aber was geschieht, wenn die normale Ruhe und Freizeit nicht mehr ausreicht, um zu regenerieren? Zu den typischen, Burnout begünstigenden Faktoren gehören sowohl das Bestehenbleiben von Überlastungssituationen als auch das Fehlen bzw. die Unfähigkeit zur Regeneration. Beides führt zum rapiden “Leerlaufen” deiner Kraftreserven. Mit Zen-Meditation kannst du selbst den Akku wieder aufladen, Stress bewusst angehen und Balance wiederfinden. Die in der Zen-Meditation geübte Achtsamkeit lenkt deinen Blick auf den Augenblick, ohne Wertung oder Grübeln. So erhältst du schon von der ersten Übung an eine Auszeit von Stress und betreibst mit jeder weiteren Zen-Meditation aktiven Stressabbau. Meditation lernen und Zen im Alltag praktizieren wirkt auch deswegen gegen Burnout, weil die erfahrene Fremdbestimmung wegfällt und du die Zügel wieder selbst in die Hand nimmst. Auch physiologisch hilft das Meditieren lernen deinem Körper: Die Atmung wird wieder tiefer, Spannungen lösen sich auf und deine Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

 

Meditieren lernen in der vita Zen Lounge in Salzburg

Du erkennst, dass Zen-Meditation die Strategie gegen deinen Stress oder beginnenden Burnout sein kann? Komm zur vita Zen Lounge direkt in Salzburg! Hier kannst du nicht nur Meditation lernen, sondern auch erfahren, wie dir Zen im Alltag am meisten nützt. Lerne die geistige Technik an unserem kostenfreien Einsteigerabend kennen. Hier findest du alle Termine >>

SN Saal Salzburg, 21. Juni 2017: Abend mit Zen-Meister Hinnerk Polenski

“Meditation – Spiritualität – Alltag”

Am 21. Juni 2017 kommt Zen-Meister Hinnerk Polenski nach Salzburg in den SN Saal. Von 19.00 bis 20.30 Uhr wird der Zen-Meister über Meditation, Spiritualität und den Alltag sprechen. Im Anschluss wird genug Zeit für eine Gesprächsrunde und Fragen bleiben.

Romy Seidl, ORF-Moderatorin und Journalistin, wird den spannenden Abend moderieren.

Erfahre durch den Zen-Meister Hinnerk Polenski, wie du durch Meditation zu mehr Kraft und Klarheit im Alltag und zu mehr Gelassenheit und Freude im Leben gelangst. Außerdem gibt es viele Tipps und Anregungen, wie sich Meditation und Alltag perfekt ergänzen.

Wann: Mittwoch, 21. Juni 2017, 19.00 – 20.30 Uhr
Wo: SN-Saal, Karolingerstraße 40, 5021 Salzburg

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bitte unter www.salzburg.com/reservierung.

Wir empfehlen vorab den Besuch einer kostenlosen Einheit „Meditieren lernen“ in der vita Zen-Lounge, vita club Süd, Alpenstraße 95-97, 5020 Salzburg (Anmeldung im vita club Süd).

veranstaltung sn saal salzburg zen meditation