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Meditation im Herbst – die Zeit des Loslassens

Der Herbst ist die Zeit des Loslassens. Natur, Tiere und Mensch bereiten sich vor, um sich im Winter zurückzuziehen. Genau die richtige Zeit, um mit einer Meditation zu innerer Ruhe zu finden. Die Natur macht es vor, wie einfach loslassen sein kann. Die Blätter der Bäume verfärben sich, fallen herab und gehen zurück in den Naturkreislauf. Die natürlichste Art sich voneinander zu lösen und Altes zurückzulassen. Denn Neues wartet bereits.

Mit dem Herbst kommt die Farbwelt der Blätter

Die Farbenlehre kommt beim meditieren ebenfalls zum Tragen. Du kannst die Natur genießen und dich auf die bunte Blätterwelt konzentrieren. So steht Gelb für die Fantasie und das Fröhlich sein. Schon das Beobachten während deiner Meditationen kann sich vitalisierend auf den Geist auswirken. Leuchtendes Orange wiederum erzeugt gute Laune, Heiterkeit und wirkt optimistisch. Orangefarbene Blätter kannst du sehr gut verwenden, um dein Herz zu öffnen und leichter auf andere Menschen zuzugehen. Rot wiederum stärkt die Lebensenergie und deine Ausstrahlung.

Im Herbst mit Meditation die Natur genießen.

Jeder kennt die energetisierende Wirkung intensiver Rottöne. Auch Braun gehört in dieses Farbspektrum, das zu innerer Kraft führt. Mit Braun erfährst du die Erdung, die dir neue Kraft gibt. Braun hilft Menschen mit innerer Unruhe. Und so beginnt die Meditation in dem Moment, in dem sich die Blätter verfärben. Denn all diese Farben sind jetzt zu finden. Du kannst die Natur genießen, während die Meditation dir hilft, altes hinter sich zu lassen und neue Energie zu tanken.

Die vita Zen Lounge – Loslassen und meditieren

Du möchtest die Zen Meditation lernen? In der vita Zen Lounge in Salzburg hast du die Möglichkeit dazu. Hier erlernst du in aller Ruhe die Meditation. Altes hinter sich lassen bedeutet vor allem, neue Energie zu tanken. Dieser Prozess ist nicht immer einfach, doch möglich. Hier kannst du gemeinsam mit anderen Teilnehmern meditieren und dich austauschen. Gerade jetzt im Herbst ist der richtige Zeitpunkt, um zur Ruhe zu finden und dich von alten Blockaden zu lösen. Mit einem Blick auf den Kursplan >> findest du sicher den richtigen Zeitpunkt, um dich gemeinsamer Meditationen anzuschließen.

Meditation in der Fastenzeit

Die Fastenzeit ist eine Zeit, in der man – vor allem zur Vorbereitung auf das Osterfest von Aschermittwoch bis zur Osternacht, aber auch zwischendurch zur Entschlackung des Körpers und der Seele – zu sich kommt, den Fokus auf innere Werte legt und seinem Körper eine Pause in Sachen Verdauung gönnt. Wie passt das mit Meditation zusammen?

Hilft Meditieren beim Fasten?

Eine temporäre Fastenkur verlangt nicht nur dem Körper einiges ab, sondern auch dem Kopf: Tagelang nichts zu essen oder auf geliebte Nahrungsmittel wie zuckerhaltige oder fetthaltige Speisen zu verzichten, benötigt einen starken Willen. Jeder, der schon einmal eine Diät begonnen hat, kann ein Lied davon singen. Besonders in den ersten drei Tagen brauchst du sehr viel Disziplin, um nicht den eigenen Gelüsten nachzugeben.

Durch Meditation kannst du Gedanken an Essen und Hungergefühle bewusster wahrnehmen und ihnen sehr viel effektiver und entspannter entgegentreten. Durch das Meditieren lenkst du dein Bewusstsein auf den Umgang mit den Gedanken, die dich vom Nahrungsentzug abbringen wollen.

Warum du in der Fastenzeit meditieren solltest

Nicht nur der bewusste Umgang mit Hungergelüsten spricht für das Meditieren während einer Fastenkur. Auch die innere Einkehr, die mit dem Fasten einhergeht, wird dadurch verstärkt und unterstützt. Der Fokus liegt auf deinem Körper und den Emotionen, die der Nahrungsmittelentzug auslöst. Achtsamkeit, Yoga und Meditation bringen dich deinen Zielen – ob sie nun spiritueller oder gesundheitlicher Natur sind – näher. Dein Körper macht eine kurzzeitige Transformation durch, die dein Kopf begleiten muss. Ob du nun dein Gewicht reduzierst oder mit deinen tiefsten Emotionen konfrontiert wirst – eine begleitende Meditation bringt Körper und Seele in Einklang.

Die Kombination macht´s

Natürlich funktioniert Fasten auch ohne spirituellen Hintergrund und ohne Meditationspraxis. Doch warum solltest du die Chance, die sich während einer Fastenkur bietet, nicht nutzen, um deinen Körper besser kennenzulernen, wahrzunehmen und bewusster zu machen? Der durch den Entzug von Nahrung initiierte körperliche Abbau von Giftstoffen und Zucker hat nicht nur körperliche Folgen – Gewichtsreduktion, Stoffwechselantrieb, Entschlackung -, sondern bewirkt auch eine mentale Veränderung und Wahrnehmung, da Körper und Seele untrennbar miteinander verbunden sind. Leute, die regelmäßig eine Fastenkur machen, berichten von Hochgefühlen, Energieschüben und einer großen Klarheit des Geistes. Es wäre schade, diese großartige Energie nicht in einer Meditationspraxis zu kanalisieren und bewusst zu einem ganzheitlichen spirituellen Erlebnis werden zu lassen.

Praktische Tipps für den Alltag während der Fastenzeit

Es kann sehr hart sein, dem Körper für 40 Tage Süßigkeiten, Kuchen und andere leckere (aber leider auch schädliche) Nahrungsmittel zu enthalten. Momente der Lust auf Zucker werden unvermittelt kommen und deine Gedanken auf Essen lenken. Hier solltest du, bevor du womöglich zu Süßigkeiten greifst, kurz innehalten und dir deine Gedanken bewusst machen: Hast du tatsächlich Hunger oder sind das nur Gelüste? Bewusstheit bewirkt Klarheit und Willensstärke. Mach dir klar, dass Gelüste und Heißhunger nur von kurzer Dauer sind und so schnell verschwinden werden, wie sie gekommen sind.

vita Zen Lounge in Salzburg

Eine gute Methode, eine Fastenkur mit Meditation, Yoga und Achtsamkeit zu verbinden, ist die vita Zen Lounge in Salzburg >> zu besuchen. Hier findest du Gleichgesinnte, die dich unterstützen werden.

 

Seine guten Vorsätze mit Meditation verwirklichen

Jeder kennt das – an Silvester nehmen wir uns vor, das Rauchen aufzugeben, Mitglied im Fitnessstudio zu werden, gesünder zu essen und endlich mal den Stress auf der Arbeit zu reduzieren. Und was passiert im Januar? Wir schmeißen uns mit großem Eifer in die Umsetzung, wir wollen alles auf einmal ändern, erleben einen Rückschlag und im Februar sind wir wieder in unseren alten Mustern gelandet und die guten Vorsätze dahin. Kommt dir das vielleicht bekannt vor?

Wie kann Meditation dir helfen, deine Vorsätze umzusetzen?

Die gute Nachricht: Du bist damit nicht allein. Die zweite gute Nachricht: Meditation hilft, um deine Vorsätze tatsächlich auch umzusetzen.
Meditieren ist ein guter Weg, das neue Jahr fokussiert und erfolgreich anzugehen. Bei regelmäßigem Ausüben werden die Verbindungen im Gehirn gestärkt und du kannst Ziele besser ins Visier nehmen und erreichen. Bei häufiger Meditation lernt dein Gehirn, eine Gewohnheit auch tatsächlich beizubehalten. Das ist der erste Schritt, um ein Ziel zu verwirklichen. Denn nichts anderes wird benötigt, um eine neue Gewohnheit oder ein neues Hobby zu etablieren: Regelmäßiges Ausüben und Beibehalten der neuen Gewohnheit werden im Gehirn als neue Verbindungen gespeichert und so einfacher umgesetzt.

Was musst du tun, um mit dem Meditieren deine Vorsätze dauerhaft zu etablieren?

Wichtig ist, dass du regelmäßig meditierst. Denn nur so stellst du sicher, dass du deine guten Vorsätze auch wirklich dauerhaft umsetzen kannst.
Ziele zu erreichen und dauerhaft zu verwirklichen bedeutet, dein Gehirn auf neue Aufgaben vorzubereiten. Das schaffst du, indem du bei deinen Meditationen deinen Erfolg visualisierst und dir vorstellst, wie du dich mit deinem neuen Ich fühlen wirst – als Nichtraucher, als Sportler, als Vegetarier, als entspannter Angestellter. Fühlt es sich gut an? Dann verweile in dem Gefühl und mache dir klar, dass du alle deine Ziele erreichen kannst, wenn dein Gehirn dein neues Ich als realistisch akzeptiert hat.

Reicht meditieren aus, um die guten Vorsätze umzusetzen?

Nein, natürlich nicht. Du musst auch aktiv etwas tun, um deine Ziele zu erreichen. Meditieren bewirkt lediglich, dass dein Kopf dir dabei nicht mehr im Weg steht. Die notwendigen Schritte – Zigaretten entsorgen, im Fitnessstudio anmelden und hingehen, gesund kochen – musst du aktiv in die Hand nehmen. Doch ist dein Mindset mit der Meditation auf dein neues Ich eingestellt, sind diese Schritte sehr viel einfacher.

In der Gemeinschaft lassen sich Vorsätze besser umsetzen

Wenn du Probleme hast, die regelmäßigen Meditationen alleine auszuüben, dann suche dir einfach ein Meditationszentrum, das dir dabei hilft und bei dem du Gleichgesinnte triffst. Komm einfach in die Zen Lounge nach Salzburg. Dort kannst du meditieren, Yoga praktizieren und deine Seele spirituell auf das neue Jahr vorbereiten und die guten Vorsätze umsetzen. Es lohnt sich vorbeizuschauen.

Mit Meditation den Advent genießen

Die Advent-Meditation ist eine wunderbare Möglichkeit, in Stille und Ruhe mit Achtsamkeit zu sich selbst zu finden. Geht es auf das Jahresende zu, wartet auf zahlreiche Menschen oft noch viel Arbeit – beruflich wie privat zur Vorbereitung auf die zumeist freie Zeit zwischen den Jahren. Die Zen Lounge in Salzburg bietet dir meditieren in der Weihnachtszeit an.

Insel der Besinnung

Stressfrei und entspannt genießen kommt in der heutigen Zeit oft zu kurz. Die Meditation ist eine Insel der Besinnung in allgegenwärtiger Hektik: Die Adventswochen mit einem christlichen Hintergrund bilden dafür einen guten Anlass. Doch das Religiöse steht dabei nicht im Vordergrund, auch der Buddhismus nicht: Zen bildet das Handwerkszeug für ein geistiges Training. Damit findest du die Möglichkeit, diese Wochen des Jahres bewusst wahrzunehmen. Nach einem langen und stressigen Arbeitstag folgen vielleicht noch Weihnachtseinkäufe in hektischer Betriebsamkeit. Bevor genau das gleiche Programm am nächsten Tag wieder auf dich wartet, hilft dir die Meditation, dich auf den Advent zu besinnen. Darin steckt menschliche Weisheit, deren Wurzeln 2500 Jahre alt sind.

Einfach und wirksam

Meditieren ist das Einfache – was aber manchmal so schwer ist. Das Ziel ist, mit der Natur in Kontakt zu bleiben – sich selbst zu erden. Denn du bist als Mensch ein Stück der Natur und findest auf diese Weise zu der notwendigen Ruhe. Alles, was du dazu brauchst, ist die Konzentration auf den Augenblick, auf das Hier und Jetzt. Doch gerade das fällt in Zeiten von Multitasking so schwer. Entspannt zu genießen, heißt in diesem Sinne: Das verstehen wollen aufzugeben, auf Meinung und Bewertung zu verzichten. Verbindest du dich so mit der Welt, findest du zur Achtsamkeit, zur Wertschätzung deiner selbst. Und welcher Jahresabschnitt ist dafür besser geeignet als die Weihnachtszeit? Ein Jahr geht zu Ende, für das du dir gewiss etwas vorgenommen – aber nicht alles erreicht hast. Die sachgerechte Bilanz davon zu ziehen ist das eine – die Meditation eine andere Weise, das Jahr in Übereinstimmung mit dir selbst abzuschließen.

Konzentrierte und bewusste Wahrnehmung

Meditation beginnt nicht erst mit dem Start zur Übungsstunde in der Zen Lounge Salzburg. Sie beginnt mit der bewussten Wahrnehmung einfacher Dinge im Alltag. Zum Beispiel mit den Sinneseindrücken beim Essen. Abzuschalten in diesem Sinne bedeutet auch, auf das Verstehen wollen zu verzichten. So findest du zu der Stille, die du als stressfrei empfindest – und die so wichtig ist. Wer den Geist öffnet, nimmt den Augenblick wahr und beginnt, zu meditieren. Das hilft auch dabei, abzuschließen mit den Dingen der Vergangenheit. Ja, es ist wichtig, dass du dich mit Veränderungen und Umbrüchen in deinem Leben auseinandersetzt. Aber es ist auch wichtig, dass du rechtzeitig damit aufhörst. Deine Achtsamkeit gehört dir in diesem Augenblick – sie richtet sich nicht auf die Vergangenheit.

Körperliches Wohlbefinden kommt vom Geist

Meditation harmoniert den Energiefluss in deinem Körper, löst Blockaden und führt zu umfassendem Wohlbefinden. So kommt die Ruhe in dein Leben und du kannst entspannt genießen. Meditieren im Advent passt zur Stimmung der Weihnachtszeit. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, es zu erlernen – und im neuen Jahr zur festen Gewohnheit zu machen.

 

Zen Specials Termine der vita Zen Lounge >>

Schritt für Schritt Meditation lernen

Meditation ist ein wunderbares Mittel, um seinen Geist positiv zu beeinflussen. Meditation reduziert nachweislich Stress, senkt den Blutdruck und stärkt die psychische Belastbarkeit. Dies alles ist wissenschaftlich erwiesen und überzeugt immer mehr Menschen, die Meditation zu lernen und in den täglichen Tagesablauf zu integrieren.
Auch du willst Meditation lernen? Dann starte mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einem bewussteren und entspannteren Leben!

Meditation lernen – die drei wichtigsten Schritte:

Richte dir einen ruhigen Platz ein
Meditation lernen sollte an einem ruhigen Ort stattfinden. Suche einen Platz in deiner Wohnung, der in einem einigermaßen ruhigen Zimmer liegt und den du für die Zeit deiner Meditationsübungen nur für dich hast. Meditation braucht eine ungestörte Umgebung, sodass die Auswahl nach den Kriterien Ruhe – Abtrennbarkeit – Verfügbarkeit stattfinden sollte. Am Anfang genügen 10 bis 20 Minuten Ruhe, um deine Meditationsübungen ausführen zu können. Finde diesen Platz und richte dir eine kleine Ecke mit einem bequemen Sitzkissen, einer Kerze und vielleicht einem Buddha aus Stein her.

Der erste Schritt ist dein Atem
Das Erste, was wir als Neugeborene tun ist Atmen. Im Laufe unseres Lebens wird Atmen zu etwas Selbstverständlichem. Doch das Atmen ist das, was uns alle am Leben erhält. In der Meditation wird besonderes Augenmerk auf den eigenen Atem gelegt – er ist eine essenzielle Säule der Meditation.
Setze dich also entspannt im Schneidersitz an deinen Meditationsort, schalte alle Geräte wie Handy, Telefon, Klingel etc. ab und schließe die Augen. Atme nun bewusst ein und aus und achte auf die Bewegungen deines Brustkorbes sowie auf den Luftstrom, der durch deinen Körper fließt. Versuche, dich nur auf das Atmen zu konzentrieren – nichts anderes ist in diesem Moment wichtig. Merke, wie die Beobachtung des Atmens deinen Geist beruhigt. Du wirst feststellen, wie plötzlich Gedanken zu allen möglichen Themen kommen und gehen. Versuche nicht, diesen Gedanken zu folgen. Versuche vielmehr, diese Gedanken zu beobachten wie Wolken, die am Himmel vorbeiziehen. Du wirst sehen, dass kein Gedanke lange bleibt, wenn du dich weiter auf deinen Atem konzentrierst und die Gedanken weder bewertest noch unterdrückst. Lass sie einfach vorbeiziehen.

Der zweite Schritt ist Bewusstsein
Nachdem du eine Weile deine Gedanken und deinen Atem beobachtet hast, kannst du versuchen, dich zu fragen, wie es dir geht. Wie geht es deinem Körper? Hast du Schmerzen >>, fühlst du ein Zwicken oder Stechen vom Sitzen? Hast du Verspannungen? Kopfschmerzen? Gehe in deinen Körper und beobachte ihn. Beobachte dabei auch deine Gedanken.
Als Nächstes kannst du dich fragen, wie es deiner Seele geht. Bist du traurig? Fühlst du dich einsam? Wo am Körper manifestiert sich dieses Gefühl? Kannst du es orten? Wenn ja, atme tief in diese Stelle hinein und schaue, was passiert. Nimm deine Gefühle wahr, aber sehe sie als Dinge, die ebenso wie Gedanken kommen und gehen und nicht permanent sind.

Der dritte Schritt ist regelmäßiges Meditieren – besuche uns in der Vita Zen Lounge
Meditation lernen heißt, regelmäßig zu üben. Der Geist ist ein Muskel, der trainiert werden will.
Wenn du geführte Zen Meditationen, Zen Workshops oder Zen Seminare erleben möchtest, dann besuche die vita Zen Lounge und spüre die Veränderung in dir!

Welche Rolle spielt Liebe im Zen Buddhismus?

Liebe ist das elementarste Gefühl, das wir kennen und das wichtigste Element, das die Menschheit zusammenhält. Sie gilt als das höchste Gut in allen Religionen. Ohne sie gäbe es kein Mitgefühl, kein Zusammenleben, keinen Frieden und kein Glück. Sie hat für jeden Menschen einen anderen Stellenwert – für die meisten den höchsten im Leben. Welche Rolle spielt Liebe im Zen Buddhismus?

Brahma Vihara – die vier himmlischen Verweilzustände 

Der buddhistische Begriff “Brahma Vihara” beschreibt die vier Zustände, die im Buddhismus die erstrebenswerten Geisteszustände gegenüber anderen Lebewesen darstellen: Liebe, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut. Dabei beschreibt der erste Zustand nicht das romantische, sondern das freundschaftliche Lieben, das das Glück und glücklich sein aller Lebewesen zum Ziel hat. Im Zusammenhang mit dem Zen Buddhismus sollte der Begriff deshalb besser mit “liebender Güte” oder “Wohlwollen” übersetzt werden, denn es handelt sich um ein uneigennütziges, selbstloses Lieben ohne Begierde und Anhaftung. Es ist das Wollen, dass andere glücklich sein werden oder sind.
Buddha sagt: Güte ist durch die Erkenntnis von den Schlacken der Leidenschaft geläuterte Liebe.


Wie kannst du liebende Güte beim Meditieren praktizieren?

In der Meditationspraxis kommen die vier himmlischen Verweilzustände (oder auch “Die vier Unermesslichen” genannt) immer wieder vor: Du übst Mitgefühl und Wohlwollen als Bestandteil deiner Gedanken aus und erfährst dadurch Freude und Gleichmut. Du fühlst dich anderen Lebewesen verbunden und erkennst, dass jeder Mensch glücklich sein möchte. Güte gegenüber allen Lebewesen ist eine der wichtigsten Merkmale der buddhistischen Lehre.
Baue in deine Meditation das Gebet der vier himmlischen Verweilzustände ein. Der wunderschöne Text lautet:
“Mögen alle fühlenden Wesen Glück und die Ursache des Glücks besitzen,
Mögen alle fühlenden Wesen von Leiden und der Ursache des Leides getrennt sein,
Mögen alle fühlenden Wesen niemals von der Freude, die frei ist von Leiden, getrennt sein,
Mögen alle fühlenden Wesen in Gleichmut verweilen, die frei ist von Anhaftung und Ablehnung.”
Spüre dabei, wie dein Herz aufgeht und dein Atem die vier himmlischen Verweilzustände ein- und ausatmet. 


Welche Vorteile bringt dir diese Meditation?

Ein Mensch kann nur dann Glück empfinden, wenn er sich selbst liebt und ein Leben ohne Angst lebt. Beim Meditieren lernst du, deine Empathie und Güte zu stärken und somit auch Selbstliebe zu praktizieren. Dich selbst zu lieben und zu achten ist die wichtigste Voraussetzung, um andere Menschen zu lieben und zu respektieren. Wenn wir uns selbst nicht lieben, wen können wir dann lieben? Liebesfähigkeit fängt beim eigenen Ich an. Die Meditation hilft dir, diese Selbstliebe zu entdecken, zu fördern und weiterzuentwickeln.


Praktizieren von liebevoller Güte in der vita Zen Lounge

Beim Zen geht es nicht um den Buddhismus als Religion, sondern um die Meditationspraxis und das Verweilen im Hier und Jetzt. Aber natürlich lehnt sich Zen an buddhistische Lehren an und unterstützt dich dabei, das elementarste Gefühl – die Liebe – für dich und deine Mitmenschen zu empfinden und auch im Alltag zu praktizieren.
Meditationen, Workshops und Seminare helfen dir dabei, dich menschlich weiterzuentwickeln und dein Ich neu zu entdecken. Verliebe dich neu in dich selbst! Das ist der erste Schritt, um liebevolle Güte und Freundlichkeit andern gegenüber zu zeigen.

10 Gründe warum jeder Meditation lernen sollte

Wir alle wollen ein erfülltes und zufriedenes Leben führen. Jeder möchte der Hektik des Alltags mit Gelassenheit und innerer Ruhe begegnen. Doch auch wenn wir uns all das für unser Leben vornehmen, können wir es nicht immer umsetzen: Haben wir einen schlechten Tag, regen wir uns über jede Kleinigkeit auf und unsere innere Ruhe ist wie weggewischt. Da stört uns auch die geöffnete Zahnpastatube dermaßen, dass wir uns fragen, was eigentlich los ist mit uns.
Grund genug, um Meditation zu lernen. Meditation kann unsere Gedanken ordnen, sie positiv beeinflussen und uns zu ausgeglicheneren und damit zu glücklicheren Menschen machen. Es gibt 100 gute Gründe, um Meditation zu lernen. Hier sind die zehn wichtigsten:

1. Meditation beruhigt und entspannt
Jeder, der Meditation regelmäßig praktiziert, kann bestätigen, dass durch regelmäßiges Üben der Geist beruhigt wird und man die Dinge des Alltags entspannter sieht.

2. Meditation macht dankbar
Die Voraussetzung für Glück heißt Dankbarkeit – Meditation lehrt, das Hier und Jetzt zu genießen und dankbar für den Augenblick zu sein. Allein der Gedanke, dass du am Leben bist, kann Sorgen und Ängste in den Hintergrund rücken lassen.

3. Meditation lehrt, Veränderungen anzunehmen
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und hat Angst vor Veränderung. Doch sobald du durch die Meditation gelernt hast, dass Leben Veränderung heißt und nichts so bleibt, wie es ist, kannst du mit Neuerungen besser umgehen.

4. Schönheit kommt von innen
Meditation macht schön! Ein entspanntes Wesen macht entspannte Gesichtszüge und wird dich von innen heraus strahlen lassen.

5. Meditation hält den Stress auf Abstand
Regelmäßige Meditation führt dazu, dass du deine Gedanken nicht mehr zu nah an dich heranlässt oder dich zu sehr mit ihnen identifizierst. Negative Emotionen werden aus der Entfernung betrachtet und nicht mehr als allgegenwärtig empfunden.

6. Zen ist das Nichts, das dir alles gibt, was du brauchst
Zen Meditation ist eine besondere Form der Meditationsausübung: Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Körperhaltung und den Atem. Gedanken lässt man kommen und gehen, ohne an ihnen zu haften. Denn laut dem Buddhismus ist das Anhaften die Quelle allen Leidens. Wenn du dich davon freimachst, machst du dich frei von Leiden.

7. Meditation lehrt Empathie
Empathie – das Einfühlungsvermögen in andere Menschen – ist eine wichtige Voraussetzung für das Empfinden von wahrem Glück. Denn nur wer sich in sein Gegenüber hineinversetzen kann, ist fähig, seine eigenen Gefühle wahrzunehmen und Glück zu empfinden. Meditation hilft, diese Empfindsamkeit zu stärken.

8. Meditation lernen heißt, sein inneres Glück zu finden
Wahres Glück kommt nicht von außen, sondern von innen. Der Grund, weshalb viele ihr inneres Glück nicht finden ist, weil sie nur im Außen danach suchen.

9. Man vergleicht sich nicht mehr mit anderen
Meditation führt dazu, dass du dich nicht mehr mit anderen vergleichst – du erkennst, dass dein Leben einzigartig ist und nur du es leben kannst.

10. Die vita Zen Lounge in Salzburg
Gründe, das Meditieren zu lernen, gibt es genug. In der vita Zen Lounge in Salzburg bist du willkommen und kannst Zen Meditation, Seminare oder Workshops >> zum Thema Meditation und Zen machen.

Ablauf einer Zen Meditation

Zen Meditation in der vita Zen Lounge in Salzburg – der Große Bodhisattva Weg

Die Zen Meditation entspricht einer Strömung, die aus den Denkprozessen einer buddhistischen Meditationsschule des 6. Jahrhunderts entstanden ist. Bei den Übungen geht es darum, alles abzulegen, von der eigenen Meinung über seine Bestimmung bis hin zur eigenen Situation. Im Großen Bodhisattva Weg gilt nur der Augenblick, ohne Subjekt, Objekt, Innen oder Außen.

 

Meditation lernen für Anfänger und Meditieren für Fortgeschrittene

In der vita Zen Lounge in Salzburg könne Anfänger wie auch Fortgeschrittene alles über die Zen Meditation lernen. Regelmäßige Seminare, Workshops sowie Meditations-Übungen helfen dabei, Klarheit und Konzentration für das Wesentliche zu entwickeln. Ein grundlegendes Ziel ist, Kraft aus Gelassenheit zu gewinnen. Wenn du dich wieder einmal fühlst wie aus der Bahn geworfen, dann bringt tägliches meditieren Ruhe und Struktur in deinen Alltag.

 

Regeln zur Vorbereitung der Zen Meditation

Du hast bereits alles in dir, was du brauchst. du musst dir nur genug Zeit und Ruhe nehmen, um das Verborgene zu befreien und zu entfalten. Der ideale Zeitpunkt zum Meditieren ist der Morgen noch vor dem Frühstück. Auch der Meditationsort sollte entsprechend den Regeln sauber und ruhig sein und einladend wirken. Wichtig ist zudem bequem sitzende Kleidung. Ein mit Naturfaser und Baumwollstoff gefülltes Kissen (Zafu) und die Kissenunterlage Zabuton sind optimal für richtiges Sitzen. Kerzen oder Räucherstäbchen können die Wahrnehmung unterstützen und die Gedanken beflügeln.

 

Haltung und Ablauf der Zen Meditation

Bereits beim Meditation Lernen übt man eine aufrechte Körperhaltung mit einem nach oben gewandten Kopf. Die Hände sollen entspannt ineinander ruhen (linke Hand in der Rechten), wobei sich die Daumenspitzen in einer waagerechten Linie leicht berühren. Die halbgeschlossenen Augen blicken weich zum Boden oder zur Wand, ohne einen bestimmten Punkt zu fixieren. Geatmet wird mit geschlossenem Mund bewusst in den Unterbauch und langsam wieder heraus. Erst wenn die Atmung ruhiger ist, überlass sie Deinem Körper und konzentriere Dich im weiteren Ablauf auf das reine Nichts.

 

Die Übungen der Zen Meditation

Meditieren übt sich am besten in der sogenannten Zen Zazen, einer Haltung, die man nach dem Hinsetzen einnimmt, wie in den vorigen Abschnitten beschrieben. Nachdem du dich für einen guten und festen Sitz zurechtgerückt hast, darfst du dich während der festgesetzten Zeit (empfohlen werden tägl. 25 Minuten) nicht mehr bewegen. Danach zählst du durchgehend dein Ausatmen bis jeweils 10, egal, ob dies flach oder tief, schnell oder langsam geschieht. Anfänger, die sich mit der vollkommenen Stille noch schwer tun, können sich in der Zen Lounge in Salzburg die Zen Meditation durch leise Meditationsmusik erleichtern.

 

Die Wirkung der Zen Meditation

Nach einer Meditation fühlst du dich konzentrierter und stabiler im Umgang mit Menschen. Du strahlst eine Ruhe aus, die sich auf die Anderen überträgt und schaffst so ein angenehmes Umfeld. Eine weitere Wirkung ist mehr Selbstsicherheit in Stresssituationen, indem du jetzt Deine Atmung kontrollierst und so besonnener reagierst. Ein geschärfter Blick entrümpelt die Sicht in deinem Alltag. Gleichzeitig achtest du verstärkt auf deine Körperhaltung. Da der Geist des Zen nicht nach der Meditation endet, wird er für dich zur allumfassenden Lebenseinstellung.

Unterschiede: Soto-Zen und Rinzai-Zen

Zen bedeutet wörtlich übersetzt Meditation. Dieser Begriff leitet sich von der althergebrachten Sprache Sanskrit ab. Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Stile bei der Zen-Meditation entwickelt, deren Schwerpunkte und Lehren von bestimmten Meistern geprägt sind. Diese Schulen sehen sich nicht als Religion, sondern als didaktische Systeme, dem ein geistiges Training für die Kontrolle der Gedanken unterliegt.

Meditation als Schlüssel zu mehr Achtsamkeit

Durch die Meditation erlernt der Ausübende stets ganz präsent sein, im hier und jetzt zu verweilen. Meditative Grundübungen manifestieren den jetzigen Augenblick und dehnen die Achtsamkeit auf alle täglichen Handlungen und Gedanken aus. Der Hauptakzent dieser Übungen liegt stets auf einem Bezug zum Alltag. Beim Zazen wird das Meditieren in einer sitzenden Position praktiziert, diese Form hat sich mittlerweile weltweit etabliert.

Die Rinzai-Lehre

Die Rinzai Schule wurde vom Meister Eisai geprägt, der von 1141-1251 in Japan gelebt hat. Diese Traditionslinie stellt einen längeren Reifeprozeß dar und beeinflusste maßgeblich die Meditationslehre in Japan. Eisai unternahm einige Chinareisen, die einen wichtigen Grundstein für seine Lehren bildeten. Im Jahr 1195 gründete er den ersten Zen-Tempel in Japan und verfasste wichtige Bücher, die sich mit diesem Thema befassten. Eisai war ein vielseitig begabter Mann, der beim kaiserlichen Hof ein hohes Ansehen genoss. Auf diese Weise war es ihm mögliche, weitere Tempel zu gründen. Aus China brachte er Teesamen mit und legte Tee-Pflanzungen an. Das Getränk hat im ganzen Land mittlerweile einen Kultstatus erreicht, der sich in den komplizierten Teezeremonien wieder spiegelt. Eisai war der Auffassung, dass die Zen-Lehre die Quintessenz des Buddhismus verkörpert. Dabei sind die Meditation und Erleuchtung von grundlegender Bedeutung. Dank seiner zahlreichen Schüler wurde das Werk von Eisai weiter geführt, mit einem engen Kontakt zu chinesischen Zen-Schulen. Die Rinzai-Schule wurde von vielen bedeutenden Zen-Meistern geprägt, deren Einfluss auf die japanische Kultur noch bis heute spürbar ist.

Die Soto-Lehre

Als spirituelles Konzept wurde die Soto-Lehre von dem buddhistischen Mönch Dogen aus China in sein Heimatland Japan eingeführt. Dieser Mönch lebte von 1200-1254 und verbreitete die Zen Lehre ausgehend von seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Bei dieser Praxis spielt das Shikantaza eine wichtige Rolle, das bedeutet übersetzt: einfach nur sitzen. Das Bewusstsein ist hellwach und vollkommen offen, sodass der Meditierende alles um sich herum wahrnehmen kann. Allerdings sollte dieser nicht auf die inneren Gedankenzüge reagieren. Auf diese Weise entwickelt sich ein Zustand der offenen, reinen und universalen Bewusstheit. Im Gegensatz zu den anderen Lehren sitzt der Meditierende dabei mit dem Gesicht zur Wand und nicht zum Raum ausgerichtet. Dogen wird heutzutage als der bedeutendste Zen-Meister von Japan angesehen und von allen buddhistischen Schulen als ein Heiliger verehrt.

Der Unterschied der beiden Zen-Schulen

Bei der Soto-Praxis handelt es sich um eine rezeptive Form des Meditieren, bei der Rinzai-Praxis um eine Meditationsform durch Konzentration. Die Rinzai-Schule zeichnet sich durch das Zazen, die Gartenkunst, Tee-Zeremonien, Kampfkünste und die Koan-Arbeit aus. Im Unterschied dazu besteht die Hauptlehre der Soto-Schule in der immanenten, buddhistischen Natur aller Wesen, sowie der Identität von Übung und Erleuchtung. Neben Zazen und Zeremonien spielt das Herz-Sutra beim Meditieren eine wichtige Rolle.

Mehr über Zen und seine Wirkung erfährst du hier >>

Meditation macht glücklich

Zen – seit Jahrtausenden hilft Meditation, Glück zu finden

Die Suche nach dem glücklich sein ist kein Phänomen der Neuzeit. Schon im alten China und später in Japan lehrten Zen-Meister Methoden, um durch das Meditieren innere Klarheit zu gewinnen. Wer loslassen kann, hat einen großen Schritt in Richtung  Entspannung und Zufriedenheit getan. Meditation macht glücklich.

Meditieren lernen – wie funktioniert das?

Zen ist keine Religion, auch wenn oft von Zen-Buddhismus gesprochen wird. Zen dreht sich darum, eine Aktivität so tief zu erlernen und zu erfahren, dass während ihrer Ausübung der Verstand Pause machen kann. Klassische Meditation findet meist im Sitzen statt. Andere weiterverbreitete Disziplinen im Zen sind das Gehen, das Rezitieren oder wiederholte Tätigkeiten wie Bogenschießen oder Blumen stecken. Immer aber soll die Beschäftigung dahin führen, dass die Gedanken nicht mehr um den Alltag kreisen, sondern sich frei entfalten. Zen-Lehrer unterstützen Dich dabei, Achtsamkeit und Gelassenheit zu entwickeln. Meditieren kann anfangs viel schwieriger sein, als Du vielleicht gedacht hast. So in die Meditation zu versinken, dass äußere Einflüsse automatisch ausgeklammert werden und das innere Ich zum Vorschein kommt, funktioniert selten von heute auf morgen. Sich Zeit zum täglichen Meditieren zu nehmen und Zen in den Alltag zu integrieren, hilft dabei, das Herz wahrzunehmen und sich glücklicher zu fühlen.

Zen ist zeitlos

“Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück”, sagt Buddha. Daran hat sich über die Jahrtausende nichts geändert, auch wenn heute unentwegt Smartphones piepsen, der Kontostand Grund zur Sorge bedeutet oder etwa Probleme bei der Arbeit Dich scheinbar unendlich beschäftigen. Glücklich sein hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern stellt sich dann ein, wenn innere Balance gefunden wird. Meditation erleichtert, die Gedanken zu ordnen, Klarheit zu erlangen. Meditation führt zur Entspannung, transportiert Gelassenheit und lehrt Achtsamkeit. Der Pfad zur Zufriedenheit führt über Herz und Seele, der Verstand allein kann kein Glück produzieren.

Meditation macht glücklich

Glücksgefühle sind manchmal zwiespältig. Natürlich kann das neue hübsche Kleid, das neue Auto oder beruflicher Erfolg kurzzeitig Glücksgefühle auslösen. Aber solche Stimulationen sind temporär, lassen sich nicht beliebig wiederholen. Meditieren hingegen zielt darauf hin, eben gerade durch Loslassen glückliche Momente hervorzurufen. Dein Körper kann Glückshormone auch ohne äußere Einflüsse ausschütten. Zen-Meditation steht für alte Handreichungen abseits von Klischees und Bevormundungen. Sie hat stets über kulturelle, religiöse und geografische Grenzen hinweg ihren Stellenwert in den Gesellschaften weltweit bewiesen. Meditieren lernen ist kein Muss, sondern bedeutet vielmehr eine Tür zum selbstbestimmten Leben, zur Wiederbesinnung auf das Wesentliche. Wer sich selbst achtet, wer sich auf sich selbst einlässt beim Meditieren, kommt dem Glücklich sein näher. Und dann kannst Du mit Gelassenheit und Achtsamkeit auch andere daran teilhaben lassen, was Zufriedenheit und Klarheit wirklich bedeutet.

Probier Meditation doch einfach mal aus – Zen Meditation lernen >> in der vita Zen Lounge in Salzburg.