Meditieren im Alter - Meditation ist auch im Alter gesund

Meditieren im Alter – ein Gewinn für Geist und Körper

Ganz gleich, wie alt Du bist – die Meditation bietet für Menschen jeden Alters einen Mehrwert. Denn Menschen können bereits im Kindesalter mit meditativen Übungen beginnen. Auch für Senioren bietet die Konzentration und Achtsamkeit Vorteile wie eine verbesserte Gesundheit und einen fitten Geist. Die Zen Lounge in Salzburg ist folglich für alle Altersgruppen der ideale Ort, um den Grundstein für ein gesteigertes Wohlbefinden zu legen.

Die unterschiedlichen Sitzpositionen

Beim Meditieren gibt es unterschiedliche Positionen, in denen Du während der Übungen verharren kannst. Besonders beliebt und bekannt sind der Schneider- oder Lotussitz. Daneben gibt es allerdings viele weitere Positionen, die das Meditieren im Alter ermöglichen. Selbst mit körperlichen Einschränkungen hinsichtlich Deiner Bewegungsfreiheit kannst Du meditieren. Denn der bequeme Sitz bietet Dir beispielsweise die Möglichkeit, ohne große Anstrengung und Gelenkigkeit in eine ruhige, geeignete Position zu kommen.

Falls die rheumatischen oder sonstigen körperlichen Beschwerden zu groß sind, kann zudem die Meditation im Sitzen auf einem Stuhl durchgeführt werden. Ein Hocker oder ein Stuhl helfen Dir dabei, die richtige Position für Deine persönlichen Übungen zu finden. Kissen und Decken können darüber hinaus das Wohlgefühl und den Komfort weiter erhöhen, sodass wirklich Jedermann und -frau in allen Altersgruppen meditative Übungen durchführen können.

Von diesen Vorteilen profitierst Du langfristig

Wer regelmäßig meditiert, wird langfristig verschiedene positive Auswirkungen spüren – und das sowohl auf den Körper als auch den Geist. Wer körperlich gesund und geistig jung bleiben möchte, ist bei der Meditation genau richtig.

Zum einen wirken sich die Übungen positiv auf die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Krankheitserreger aus. Das Immunsystem wird gestärkt. Erkältungen und grippale Infekte kommen deutlich seltener vor, da sich der Körper effizient gegen die Viren und Bakterien wehren kann. Dank des stärkeren Immunsystem bist Du gegen Krankheiten deutlich weniger anfällig.

Darüber hinaus kann das Meditieren bei einer Schlafstörung helfen. Regelmäßige Übungen sorgen dafür, dass die Schlafqualität steigt. Dein Schlaf ist zukünftig erholsamer. Zudem ist es für Dich deutlich einfacher möglich, überhaupt erst einmal einzuschlafen. Denn durch die erlernte Achtsamkeit schweifen Deine Gedanken nicht mehr in dem gleichen Ausmaß ab, sodass Du angenehm einschlafen kannst. Eine Schlafstörung kann somit mit meditativen Übungen bekämpft werden.

Zudem sind positive Auswirkungen, auf die Denkleistung und verschiedene kognitive Fähigkeiten zu erwarten. Zum einen wirst Du deutlich einfühlsamer. Dies wirkt sich besonders nachhaltig auf zwischenmenschliche Beziehungen aus. Zudem bleibt das Gehirn auch und gerade in fortschreitendem Alter lernfähig. Die Denkleistung bleibt im optimalen Fall auf dem gleichen Niveau oder verringert sich nur langsam. Zudem fällt es Dir bei einer regelmäßigen Meditation leichter, sich an Vergangenes zu erinnern und auf die wichtigen Dinge des Lebens zu konzentrieren. Eine verbesserte Konzentration und Fokussierung sind die Folge von einer praktizierten Achtsamkeit beim Meditieren.

Zufriedenheit, Glück, Wohlgefühl – all diese Gemütszustände können mit regelmäßiger Meditation leichter erreicht werden. Denn das Meditieren hat auch Auswirkungen auf Deinen Gesamtzustand. Bei regelmäßigem Praktizieren steigt die Stimmung und schlechte Launen gibt es deutlich seltener. Kurzum: Du fühlst Dich einfach besser!

Bei Fragen steht dir gerne das >> Team der Zen Lounge in Salzburg zur Verfügung.